Die Boxlegende Cassius Marcellus Clay Jr. – genannt Muhammad Ali und sein Volksverständnis

Liebe Landsleute,
nun ist er begraben – die Boxlegende Cassius Marcellus Clay Jr., genannt nach dessen Übertritt zum islamischen Glauben Muhammad Ali, der 1999 vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt wurde.
Eine umfassende Trauerfeier mit bekannten amerikanischen “Stars” aus Politik und Schau/Showgeschäft waren dabei.
In der BRD wurde er erneut als Supersportler, Bürgerrechtler und guten Amerikaner genannt.
Grund genug, hier einmal auf eine kurze Fernsehaufnahme einer “Talkshow” sprich Gesprächsrunde vor etwa 40 Jahren hinzuweisen.
Da eiern die Gutmenschen nun rum, reden von der Multikulti-Gesellschaft, dem gelebten Ponyhof mit Friede-Freude-Eierkuchen und lassen sogar einen Widerling a la Böhmermann mit Fäkalsprachen eine verschwulte, transsexuelle und durch Migration und Behindertenglorifizierung umgepolte “bunte Feministen-Republik der Gutmenschen” glorifizieren – und da hat der Schwarzami mit Islamprägung in drei Minuten schon vor vier Jahrzehnten diesen Völkervermischungsnarren einen männlichen K.O. versetzt. Sehenswert!
Danke Ali und ruhe in Frieden.
Ihr und Euer Frank Rennicke

 

Die Causa Böhmermann – oder wie andere die Meinungsfreiheit auslegen

Liebe Landsleute,

durch die Zensurmaßnahmen des Systems mußte ich über Jahrzehnte immer wieder feststellen, wie Staatsstellen aus den Bereichen wie Justiz, Stadtverwaltungen, angebliche Jugendschutzsteuergeldbezahle oder auch Polizei die Meinungsfreiheit für einen Liedermacher massiv einschränken oder gar vollkommen außer Kraft setzen, um diesen dann mit mit Unterdrückungsgesetzen strafrechtlich zu verfolgen und gesellschaftlich abzuschießen.

Umso erstaunlicher war daher der “Sturm im Wasserglas” um die Figur des mit ZDF-Zwangsgeldern finanzierten Böhmermann. Um zu verstehen, wer diese Person ist, was sie sonst noch so alles an Boshaftigkeiten und Beleidigungen verbreitet und was in dieser “ehrenwerten bunten Bundesrepublik” durch den Staatskanal dem Zwangsgeldzahlern zugemutet wird, hier ein sehr guter Beitrag aus der deutschsprachigen Schweiz als Anregung zum Thema angeblicher Meinungsfreiheit und  heimatbewußten Künstlern nicht zugebilligter “Satire”.

Da ein “würdiger Nachfolger” für einen gauckelnden” Bundespräsidenten gesucht wird (ist das für mich als deutschen Künstler noch erlaubte Satire oder sollte ich diesen im Stile eines Böhmermanns besser als “kinder- und tierliebendliebend und aus dem Schritt und Hals schlecht riechend” benennen?), hier mein Vorschlag: Das Amt des BRD-Bundespräsidenten soll nach Aussagen höchster Staatsstellen einen Repräsentanten haben, der dieser BRD-Gesellschaft ein Gesicht gibt. Na, wenn ein Böhmermann gegen das Deutschtum wettert, Geistliche mit Strapsen und Transen zeigt, eine Vulgärsprache nutzt und dann noch vom “Dummvolk” bezahlt wird – dann ist diese Figur wirklich mehr als repräsentativ. Aber vielleicht findet sich ja noch eine lesbische Frau, möglichst geschlechtsumgewandelt und mit “Migrationshintergrund”, die wegen Gewalt gegen Patrioten und Polizisten vorbestraft ist und auf die deutsche Fahne gepinkelt hat, alkohol- und drogenabhängig keinen Schulabschluß hat und im Arbeitskreis “Gesicht zeigen gegen Rechts” eine Burka trägt.

 

In diesem Sinne

– Kopf und Geist schön sauber halten und den Staatsfunk mit ZDF-Böhmermännern stets abschalten –

Ihr Frank Rennicke

 

Die Causa Böhmermann

Die Bundesrepublik Deutschland ist zurzeit in Aufregung wegen der juristischen Intervention des türkischen Präsidenten Erdogan. Was ist vorgefallen? In der Sendung Extra 3 des NDR wurde ein satirisches Lied über Erdogan gezeigt. Dieser hat daraufhin den deutschen Botschafter einbestellt und gefordert, das Video solle gelöscht werden. Böhmermann wiederum ging in seiner eigenen Sendung Neo Magazin Royale im ZDF auf die Reaktion des Türken ein und erklärte, dass in Deutschland Satire erlaubt und von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Anders würde es sich verhalten, wenn man anstelle von Satire Schmähungen über eine Person ausstoßen würde. Um den Unterschied zwischen erlaubter Satire und verbotener Schmähkritik zu veranschaulichen, hat Böhmermann dann auch gleich ein eigenes Schmähgedicht auf das Staatsoberhaupt verfasst. Mehrfach weist der Komiker dann daraufhin, dass so was in Deutschland eben verboten sei und nicht gemacht werden dürfe – um dann das Gedicht vorzutragen.

Böhmermann wusste also genau, dass er etwas Verbotenes tat. Womöglich dachte er sich, das beleidigende Gedicht sei genügend satirisch verpackt, damit es keine Konsequenzen habe. Wenn man sich aber das Schaffen des Satirikers etwas genauer betrachtet, drängt sich ein anderer Verdacht auf. Lesen wir doch, was uns Böhmermann sonst noch so zu erzählen hatte in seiner Sendung:

„Ich finde es ganz wichtig. Ich fand’s auch echt schön als Bürger der Bundesrepublik Deutschland, dass in dieser Woche so ein großer Konsens auf einmal herrschte nach Monaten des Streites, die Leute gegeneinander, die Gesellschaft gespalten, und in dieser Woche haben wir Deutschen endlich mal wieder mit einer Stimme gesprochen, wenn es gegen Despoten geht, die die Meinungsfreiheit auslegen, wie man nur Meinungsfreiheit auslegt wenn man Despot oder Diktator ist. Erdogan oder auch in Europa gibt es Victor Orban, Beata Szydlo von der PIS-Partei, die Ministerpräsidentin von unserem tollen Nachbarland Polen, Marine Le Pen vom Front National, Pim Fortuyn aus Holland, HC Strache von der FPÖ. Auch so autoritäre Nationalisten, Frauke Petry natürlich. Alles Leute, wo man sich gewünscht hat, es müssten mehr Leute aufstehen. Wladimir Putin, Donald Trump könnte der nächste amerikanische Präsident werden. Ich finde es ganz toll, dass wir diesen Menschen selbstbewusst entgegengetreten sind. Wer Rechte anderer einschränkt, dem gehören die Rechte eingeschränkt.“

Fällt irgendwem etwas auf? Richtig, für Böhmermann ist alles was sich irgendwie rechts von dem bewegt, was in der BRD als Mitte definiert wird, diktatorisch und despotisch. Es ist immer wieder herrlich wie Linke die Meinungsfreiheit im Namen der Meinungsfreiheit einschränken wollen. Man bezeichnet einfach als „despotisch“ was einem nicht passt und gut ist. So einfach kann die Welt sein. Dabei soll es hier gar nicht darum gehen, ob Erdogan ein lupenreiner Demokrat ist oder nicht. Als „Ziegenficker“ oder „Kinderschänder“ muss sich von einem Böhmermann niemand bezeichnen lassen, wenn er das nicht will.

Böhmermann scheint einer dieser Linken zu sein, die dermaßen von ihrer guten Sache überzeugt sind, dass sie das Gefühl haben, (Anstands-) Regeln gelten nur für die anderen.

Bezeichnend für Böhmermanns Weltsicht ist auch sein an den Stil Rammsteins angelehntes Lied BE DEUTSCH! [Achtung! Germans on the rise!].

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=HMQkV5cTuoY

Das Lied soll wohl so was wie eine antirassistische Hymne sein. Es beginnt damit, dass eine Stimme sagt, man solle sich des 9. Novembers erinnern. Wir erinnern uns; vom 9. auf den 10. November 1938 fand im Deutschen Reich die Reichskristallnacht statt, ein Judenpogrom. Das dürfe niemals vergessen werden, deshalb definiert Böhmermann das Deutschtum mal eben neu. Man sieht dann im Video, wie eine Gruppe Deutscher mit hassverzerrten Gesichtern gegen die Ankunft von Asylanten demonstriert. Die Welt sei völlig verrückt geworden, deshalb sei man nun zurück um zu helfen, teilt uns der Sänger mit. Die Deutschen würden erwachen, aber dieses Mal seien sie verdammt nett. Den demonstrierenden Deutschen ‚Wutbürgern‘ wird dann im Video eine Multikultitruppe entgegengestellt, bestehend aus Deutschen, teilweise mit Rastas, Juden, Moslems, Schwarzen, protestantischen Pfarrern mit Nylonstümpfen, auch Leute im Rollstuhl und Schwule sind dabei – man will ja schließlich keine Minderheit vergessen – das sind dann, gemäß Böhmermann, die wirklichen, die wahren Deutschen. An die Adresse der autochthonen Deutschen gerichtet singt Jan Böhmermann dann „The true Germans come for you! Better run fast!“ Ja, lieber Jan, „remember, remember the 9. of November“ oder wie ging das nochmal? Der eine oder andere Jude wird sich auch gedacht haben, er sollte vielleicht besser schnell davon rennen.

Was sich hier als antirassistischer Möchtegern-Rammstein-Song präsentiert, ist letztlich nichts anderes als antideutscher Rassismus. Man stelle sich einmal vor,  man würde einer Gruppe brasilianischer Indios das Bild von Böhmermanns Mutikultitruppe entgegenstellen und dazu singen: „Ihr rennt besser schnell, wenn die wahren Indios kommen!“

Irgendwie ist das Ganze dann doch schon viel grenzwertiger, nicht? Man könnte dem Bild rechts noch zwei oder drei Indios hinzufügen, damit es besser in den Zusammenhang passt. Es würde nichts daran ändern, dass das Lied dazu aufruft, eine distinkte Gruppe sowohl ethnisch wie kulturell zu zerstören. Aber das ist für selbstgerechte Linke wie Böhmermann kein Problem, er steht schliesslich auf der vermeintlich moralischeren Seite und weiß die veröffentlichte Meinung hinter sich. Deshalb ist es auch nicht mehr als eine glatte Selbsttäuschung, wenn Böhmermann in dem Lied singt, wie die neuen Deutschen zu sein brauche mehr Eier. Nein, seine Botschaft befindet sich gänzlich innerhalb des bundesrepublikanischen Mainstreams und es bedarf überhaupt keiner Eier sie kundzutun. Niemand wird wegen so was seine Anstellung verlieren oder ins Gefängnis kommen. Der Mut eines Böhmermanns ist ‚gratis‘ Mut. Stolz darauf zu sein, nicht stolz zu sein, wie er weiter singt, ist höchstens schizophren, aber hat ganz sicher nichts rebellisches an sich, zumindest nicht in der westeuropäischen Medienwelt. Böhmermann gibt den geläuterten Deutschen, man sei ja einmal auch dumm gewesen (ja, ja, wir wissen schon, der Untote von Braunau am Inn muss mal wieder als Chiffre herhalten) und wisse jetzt, dass man zu allen nett sein müsse (bis zur Selbstaufgabe, muss man hinzufügen). Am deutschen Wesen soll die Welt genesen…

Muss man zu allen nett sein? Nein, doch nicht ganz zu allen. Es gibt ein paar Leute die man beschimpfen und ausgrenzen darf. Dass Kindsmissbrauch nicht erst mit „Kinderficken“ anfängt, wie er es Erdogan in seiner Schmählyrik andichtet, beweist der deutsche, pardon, „neodeutsche“ Satiriker in „Socken und Sandalen“ in seinem Video gleich selbst, wenn er ein etwa acht oder neun jähriges Mädchen mit folgenden Worten auftreten lässt: „Hey ihr Schwanzköpfe, schaut euch die rechtmäßigen Bürger der Bundesrepublik des Jahres 2016 gut an. [Zu sehen ist die Multikultitruppe] Es ist absolut legal für sie, zu tun was sie verdammt noch mal tun wollen, ihr dummen Scheißhirne! Und willst du wissen warum, Fickgesicht? Weil sie verfickt nochmal menschliche Wesen sind, wie du und jeder andere. Hast du vom Kategorischen Imperativ gehört, Arschloch? Lies Kant, du Fotze! [Im Original „Read Kant, you cunt“ welch ein Wortspiel…] Er war auch:…“ hier endet der geistreiche Beitrag zu dem man das Mädchen genötigt hat und der Chor setze wieder ein mit „deutsch, enlightend, responsible, we cycle, and recycle, Weltmeister, forgiving, Weizenbier, never forget, Fahrvergnügen, freedom of speech, European, unity, Fanta, diversity, selfless, We are Germany“.

Nein, Herr Böhmermann, ihr seid noch nicht einmal eine schlechte Karikatur von Deutschen und der Königsberger Philosoph würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sähe, wie man dem kleinen Mädchen Fäkalsprache in den Mund legt. Die Welt ist kein Ponyhof und mehr Vielfalt führt zu mehr Spannungen und mehr Unfrieden. Das will selbst ein Böhmermann nicht, sonst würde es ihn ja nicht freuen, wenn „in dieser Woche […] wir Deutschen endlich mal wieder mit einer Stimme gesprochen [haben]“.  Es liegt nun im Rahmen des Möglichen, dass sich der Satiriker für einmal verrechnet hat und gerichtlich belangt wird. Wir würden uns nicht für Erdogan freuen, aber darüber, dass einem linksliberalen Gutmenschen einmal aufgezeigt würde, dass auch er sich an gewisse Mindeststandards bezüglich Anstand halten muss.

Jan Böhmermann ist derweil auf Tauchstation gegangen. Vielleicht nutzt er ja die Gelegenheit, um einen Ausgang aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu finden und sich einmal ein paar eigene Gedanken über die Situation Deutschlands und Europas zu machen, anstatt nur politisch korrekten Nonsens wiederzukäuen.

Avalon Gemeinschaft 18. April 2016 – Quelle: http://avalon-gemeinschaft.ch/?p=621 +

Die Verdrehung der BRD-deutschen Nationalsymbole am Beispiel der Fußballnationalmannschaft

Liebe Landsleute,

aus aktuellem Anlaß hier eine lesenswerte Weiterleitung. Bitte beachten.

Noch ein Hinweis: Zum Thema Nationalhymne hatte ich vor einigen Jahren ein musikalisches Hörbuch “Das Lied der Deutschen” herausgebracht. Im Begleitheft und auf dem Tonträger ist die Geschichte und Bedeutung unserer Hymne gut erklärt und Hörbeispiele runden diese Geschichtsaufklärungs-CD ab..

Beziehbar unter www.rennicke.de oder Frank Rennicke, Postfach 1260 in 95011 Hof/Saale.

Hier aber nun der Bericht. Ich werde diesen Konsum-Fußballwahn boykottieren und stattdessen mit den Kindern “kicken” – Tischfußball, Tip-Kick und Garten sind bessere Orte als “Public Viewing” im Multikulturellen.

Beste Grüße aus Franken

Frank Rennicke

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Beispiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor der EM 2016

Alle Fußballnationalspieler-Fotos aus Wikipedia mit. o. g. Bildrechten

Beispiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor der EM 2016

Alle Fußballnationalspieler-Fotos aus Wikipedia mit. o. g. Bildrechten unter google aufrufbar – aus Urheberrechtsgründen hier nicht veröffentlicht!

 

http://www.t-online.de/sport/fussball/em/id_76133640/equipe-tricolore-trotzt-dem-terror-fans-planen-besonderen-empfang-in-wembley.html + http://www.emtrikots.net/frankreich-trikot-zur-em-2016/


ePost von WVH10 am 01.06.2016: Die Verdrehung der BRD-deutschen Nationalsymbole am Beispiel der Fußballnationalmannschaft

11 der 23 Spieler im Kader der WM-Nationalmannschaft 2014 in Brasilien hatten laut dem Statistischen Bundesamt, siehe http://de.statista.com/statistik/daten/studie/160018/umfrage/spieler-mit-migrationshintergrund-im-deutschen-wm-kader-seit-1998/

einen „Migrationshintergrund“. Das waren 48 %. Beim EM-Kader 2016 sind es 9 der 23 Spieler = 39 %. Im Durchschnitt beider Meisterschaften sind 43,5 %. 10 der 23 Spieler = 43,5 % kicken bei ausländischen Vereinen Damit zeigt sich, wohin die Reise der „deutschen Nation“ als Überbleibsel der einstigen Germanenstämme geht.

Bei den Franzosen sieht es noch krasser aus. Hier ein Bild von vor sechs und vor zwei Monaten, Quellen:
http://www.t-online.de/sport/fussball/em/id_76133640/equipe-tricolore-trotzt-dem-terror-fans-planen-besonderen-empfang-in-wembley.html + http://www.emtrikots.net/frankreich-trikot-zur-em-2016/

Frage im Sinne von A. Gauland: Angenommen, in deiner Region würden alle Leute ab morgen
so ähnlich aussehen, würdest du das als deine geliebte Heimat zum Wohlfühlen empfinden?

Man beachte: Das Wort „national“ kommt vom lateinischen „natio“=„Volksstamm, Herkunft, Geburt nicht im Sinne des Geburtsortes, sondern der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volksstamm“. Eine Nationalmannschaft im ursprünglichen Sinne ist also eine Mannschaft von z. B. ethnischen Deutschen, die gegen eine von Ur-Franzosen spielt.

Das Brimbamborium mit „Nationalhyme“ und „Nationaltrikot“ sowie „Nationalflagge“ macht man auch aus Profitgründen; denn damit wird an alte Feindschaftszeiten angeknüpft, was die Kassen besser klingeln lässt: bei den Medien, bei den „Nationalverbänden“, bei den Spielern, bei den Sportausrüstern (Adidas, Nike & Co.), in der Touristik, …

Der von seinem Verein bestbezahlte deutsche Nationalspieler ist Thomas Müller von Bayern München. 23,6 Mio. € Jahresgehalt = brutto monatlich knapp 2 Mio. €, die Hälfte davon fürs Finanzamt. Der Staat ist der Hauptkassierer. Müller mit brutto 472.000 € Einnahmen pro Spiel (bei 50 Spielen im Jahr) ist dabei im Vergleich zu den Top-Verdienern von Europas Top-Mannschaften ein Waisenknabe: Christiano Ronaldo von Real Madrid mit 67,4 Mio. € und Lionel Messi vom FC Barcelona („Barca“) 74,0 Mio. €.
Rechnet man den Verdienst pro geschossenem Tor, ist das einigermaßen „gerecht“.

Wenn „deutsche“ Spieler zwei Staatsangehörigkeiten besitzen, wie z. B. auch Mario Gómez, aber zur Nationalhymne der Deutschen antreten, die nach der Hymne auf den österreichischen Kaiser Franz II. zu singen ist, mit dem verlogenen Text „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland“, aber vom Vaterland = Heimatland der Väter, von wirklichem Recht und wirklicher Freiheit keine Rede sein kann, dann ist das doch scheinheilig, oder?

Dazu die verlogenen Farben Schwarz-rot-gold, die auf Schwarzpulver, Blut fürs Vaterland beim kriegerischen Einsatz, besonders gegen die Franzosen, und die gelb-rötliche Farbe der Flammen zum Niederbrennen feindlicher Häuser zurückgehen, sowie auf die ursprüngliche Fahne im römischen Besatzungs- und Feindesstaat, deren Farben dann von den neurömischen Kaisern erst in Aachen, dann in Wien übernommen wurden!

Gesamtgedicht in https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarz-Rot-Gold

Was zu den Hintergründen der BRD-Flagge offiziell verkündet wird, ist glatt gelogen. Auch das hinterfragt niemand kritisch. Ein andermal mehr dazu! Wir haben eine über 2000-seitige PowerPoint-Ausarbeitung darüber erarbeitet. Das zieht einem die Schuhe aus. Erschreckender geht’s nicht.

Von den alten Römern wurde sogar deren Wappentier, der Steinadler, übernommen. Mit dem eroberte und kolonisierte das Römische Reich alle linksrheinischen Gebiete der Germanen, ebenso die germanischen Gebiete südlich der Danau bzw. des Limes und versuchte immer wieder den noch freien Teil Germaniens /Germania Libera / Germania Magna zu unterjochen. Die Unterjochung allen national eigenständigen Denkens und Handelns ging bis in die Pflicht, an deutschen Universitäten bis zum 18. Jahrhundert kein Wort Deutsch miteinader zu sprechen, bzw. keine einzige Vorlesung in Deutsch zu halten, sondern stets in der Sprache der Römer, Lateinisch.

Kaum einer denkt darüber nach, dass die Deutschen später den römischen Adler als Wappenvogel von ihren Feinden übernommen hatten. Und dann auch noch die Flaggenfarben Roms und der römisch-katholischen Kirche! Germanisch ist da 0,nix! Alles, was man uns von klein auf beigebracht hat,
ist Wahrheitsverrat.

Welcher der Nationalspieler weiß das denn? Und welcher Zuschauer? Und wer denkt daran, dass wir das „Lied der Deutschen“ nur amputiert mit der dritten Strophe singen dürfen? Wer die erste Strophe singt mit „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt“ als Liebeserklärung an sein Heimatland, nicht als Eroberungshymne, würde als „Neo-Nazi, Rechtsextremist und Nationalist“ platt gewalzt.

Welche Alternative gibt es zum verlogenen heutigen Drittstrophen-Text? Wandeln wir doch einfach die alte erste Strophe so um, dass die große Mehrheit unserer Landsleute sich damit anfreunden könnte. Was könnte denn einer gegen folgende Hymne an die Heimat haben, außer dass die alte Kaisermelodie als Brücke zur Vergangenheit geblieben ist?

Wer sagt „Ich liebe meine Heimat über alles!“ ist wie jemand, der sagt „Ich liebe meine Kinder über alles in der Welt!“ Nahezu jeder Mensch denkt so. Warum in aller Welt soll das denn den Deutschen verboten
sein? Wegen Hitler? Der ist schon seit vielen Jahrzehnten tot, und die, die heute leben, haben fast alle erst die Zeit nach 1945 erlebt.

Eine Hymne ist laut der „politisch korrekten“ Wikipedia-Enzyclopädie „ein feierlicher Preis- und Lobgesang als Ausdruck hoher Begeisterung und Verehrung“. Bei einer Nationalhymne singen die Angehörigen einer Nation einen begeisterten Lobpreis auf ihr Vaterland. Nur die Deutschen sollen immer noch – über sieben Jahrzehnte nach 1945 – weiter mit gebeugtem Haupt auf solche Vaterlandsverehrung verzichten. Aber das Wort „Nationalhymne“ dürfen sie verwenden. Das ist doch widersinnig. Also wenn schon „Nationalhyme“, dann richtig! Richtig?

Der Dichter des „Liedes der Deutschen“, der einstige Germanistik-Professor der Universität Breslau August Heinrich Hoffmann von Fallersleben wurde 1842 seines Professortitels und seiner preußischen Staatsbürgerschaft beraubt, als Strafe für sein 1841er Lied, das die damalige Obrigkeit ablehnte. Damals war es verboten, politische Lieder zu verbreiten. Noch heute in der BRD wird jeder von der Obrigkeits-Dampfwalze platt gemacht, der Texte (mit und ohne Ton!) verbreitet, die der Obrigkeit missfallen.
Allein aus diesem Grunde sollte man die Entscheidung der BRD, das „Lied der Deutschen“ als Nationalhymne ohne Volksdiskussion, ohne Volksabstimmung zu beschließen, sehr kritisch sehen.

So was durfte nicht Sache eines Reichspräsidenten Friedrich Ebert (SPD) in 1922 sein und auch nicht Sache eines Bundespräsidenten Theodor Heuß (FDP), der damit 1952 einen langen Parteienstreit auf bequeme Art und Weise diktatorisch beenden wollte, oder eines Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (CDU), der in 1991 auch noch der Bevölkerung der Ex-DDR diktatorisch die BRD-Hymne aufs Auge drückte. So eine wichtige Frage muss allein vom deutschen Volk entschieden werden.

Bis in die 1960er Jahre waren sich die westdeutschen Parteien einig: „Verzicht ist Verrat!“ Doch dann wurden die Hirne umgestülpt. Wer sich nach 1970 für die Wiederherstellung der alten deutschen Einheit einsetzte („von der Saar bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt!“), wäre ebenso seiner Existenz beraubt worden wie Hoffmann von Fallersleben. Den Heimatvertriebenen hatten CDU/CSU + FDP + SPD 25 Jahre Hoffnungen gemacht. Und die waren fast alle so hirngewaschen, dass sie diese Parteien sogar weiter wählten. Die erste Strophe sangen nur noch die, die man „ewiggestrig“ titulierte.

„Hoffmann von Fallersleben“ hört sich adelig an. Er hieß aber ganz normal Hoffmann und kam aus Fallersleben. Um sich von den vielen Hoffmanns abzuheben, nannte er sich Hoffmann von Fallersleben, was nicht ganz sauber war; denn mit dem „von“ statt „aus“ weckte er ja in einer Zeit, als der Adel noch an der Macht war, den Eindruck, er wäre ein Adliger = Edler.

Bei der heutigen Hymne mit der dritten Strophe müssen doch Zweifel genauso erlaubt sein wie bei der Kaiserhymnen-Melodie, bei den Farben Schwarz-rot-gold und beim römischen Adler, oder etwa nicht? Soll die Wahrheit denn auf alle Ewigkeit verboten bleiben?

Nur nützlich sein kann auch ein Nachdenken über das Symbolwort „deutsch“ (wichtig ist es, sich immer wieder daran zu erinnern): Es entstand aus dem ursprünglichen Schimpfwort der römisch-katholischen Kirche und ihres späteren Schutzherrn „Carolus Magnus, patricius romanorum“ („Karl dem Großen, Schutzherr der Römer“) über die germanischsprachigen Heiden: „theodiscus“ = „Wurfscheibe Gottes“, bzw. „theo discussus“ = „von Gott per Wurfscheibe Erschlagener. Italienisch heißt „deutsch / Deutscher“ heute noch (entsprechend „theodiscus“)„tedesco“

Bitte mal drüber nachdenken: Wer den BRD-Symbolismus mitmacht, lässt sich nur als BRD-System-Unterstützer missbrauchen, richtig oder falsch? Wer das BRD-Politsystem als BRDigungsreif empfindet, sollte auch die BRD-Politsymbole als BRDigungsreif spüren, oder etwa nicht?

Wahre VolksHerrschaft würde wieder der Wahrheit zur Herrschaft verhelfen. Würden alle das Grundwissen zu diesen Basis-Themen drauf haben, ja nur mal beginnen, sich für die Wahrheit zu interessieren, wäre dieTür in eine bessere Zukunft endlich aufgestoßen.

Quelle: www.wvh10.de

wvh10.de

Virenfrei. www.avast.com

Eine Frühlingsbotschaft – und die Auflösung eines „Razzia-Skandals“

Liebe Landsleute,
Ostern ist das altgermanische Fest der Göttin Ostara, des wiederkehrenden Lebens und der erwachenden Natur. Möge dieses Erwachen auch politisch für unser Volk Wirklichkeit werden – ohne die alltäglichen Widerlichkeiten einer Merkelrepublik.
Ich möchte Ihnen und Euch auf diesem Wege schöne und frohe Ostern wünschen und erlaube mir zum Abschluß unseres Razzia-Überfall-Abenteuers noch einen Beitrag aus mitbetroffener Feder zur Kenntnis zu bringen. Weiterhin hier ein Kurzfilm über die Islamisierung des Abendlandes. Während BRD-Pastoren gegen Thügida, Pegida und andere Überfremdungswarner hetzen, hier die harte islamisierende Wirklichkeit. Leider sind die christlichen Kirchen in der BRD keine Gotteshäuser eines Martin Luther mehr, sondern kommen immer mehr Menschen wie kommunistische Parteizentralen zur neuen “Internationale” vor.
Bitte nutzen Sie und Ihr diese Beiträge über Ostern zur Verbreitung bei Familienangehörigen, Bekannten, Freunden oder Nachbarn. Klärt auf über die Heimsuchungen bei angeblichen “Spielzeugterrorzellen”, während die Überfremdung ganze Landstriche heimsucht. Ich werde diese Tage zum achten Male Vater – meinen Kindern und Enkeln gilt auch mein Einsatz für eine lebenswerte Zukunft ohne Minarett, Merkel und EU-Wahnsinn.
Alles Gute und frohe Ostern
Frank Rennicke
Werte Netznutzer,

anbei der Hinweis eines Skandals, wie er in der BRDDR jeden treffen kann. Politisches Kalkül spielt immer öfter eine Rolle, um die Justiz zu mißbrauchen. Opositionelle Deutsche sollen empfindlich getroffen werden, um nicht mehr den Mut zu finden, die Wahrheit zu sagen.

Die Büttel haben sich getäuscht, der Kampf geht weiter! Die deutsche Einheit zur Befreiung von diesem Unrecht ist das oberste Ziel vor allen Parteilichkeiten und Rechts/Links-Ausgrenzungsspielchen. Nur davor hat die herrschende Schicht Angst.

„Wenn die Deutschen zusammenhalten, hauen sie den Teufel aus der Hölle!“  Otto v.Bismark

Bitte lest den Vorgang und verbreitet die Information, niemand soll sich davon einschüchtern lassen, der deutschlandweite Widerstand ist nicht mehr aufzuhalten.

www.videonetz.org/video/5302/rede-von-ulrich-patzold-zum-1-sternmarsch-in-zwickau-vom20-02-2016

Hausdurchsuchung ging voll daneben!                                                                                                                                                                       Ostern 2016
Bei den nationalen Familien Pätzold und Rennicke gab es am 12.3.2016 eine Hausdurchsuchung mit der Begründung eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Ein Zeuge behauptete, die Übergabe einer Maschinenpistole beobachtet zu haben.
Jeweils ca. 30 Beamte inkl. einer SEK-Gruppe durchsuchten die Anwesen der Familien von 6 Uhr morgens bis ca. 10 Uhr. Die „Maschinenpistole“ wurde gefunden, es handelte sich um ein gut erkennbares Kinderspielzeug, für einen normalen Beobachter ist keine Verwechslung mit einer echten Waffe möglich.
Die Medien machten am 13.3. bundesweit eine Riesensache daraus und verquirlten die Durchsuchung mit rechten Parteien und der NSU-Geschichte. „Zufällig“ fanden an diesem Sonntag Landtagswahlen in 3 Bundesländern statt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Am 24.3. erreichte beide Familien der Brief der Staatsanwaltschaft mit dem Hinweis auf die Einstellung des Verfahrens. Am gleichen Tag gab es wiederum auch eine gleichlautende Meldung in der WELT, Focus, Bayrischer Rundfunk etc.
Für die Betroffenen bleiben folgende Vermutungen:
1)Verunsicherung der Familien, ein „Schuß vor den Bug“ wegen den vielen Auftritten bei den Bürgerbewegungen in Thüringen und Sachsen.
2)Ausspähen des häuslichen Umfeldes- Bücher, CD´s, Lebensweise usw.
3)Schädigung der nationalen Parteien am Wahlsonntag.
4)Massive Rufschädigung im Wohnumfeld getreu der Methode: „Etwas von dem Dreck wird schon hängenbleiben“.
Fazit:
Gerade die Ehefrauen haben die Schikanen mit bewundernswerter Stärke ertragen und jetzt erst Recht Wut auf das Regime entwickelt. Die Rechtsanwälte werden nach Akteneinsicht jetzt im kleinsten Detail prüfen, wer für diesen Skandal zur Verantwortung gezogen werden kann.
Die Wahlergebnisse werden vermutlich kaum beeinflusst worden sein, der Widerstand wächst.
Der politische Kampf geht weiter!
Liebe Landsleute,
nun ist es offiziell: Die Razzia mit Sondereinsatzkommando und dem “großen Kino” vor 14 Tagen bei uns und unserer Freundesfamilie erfolgte aufgrund einer Spielzeugpistole.  Nun sind wir “offiziell” unschuldig. Im Bayerischen Rundfunk und in Netz-Zeitungen wurde heute darüber öffentlich berichtet, vermutlich wird am kommenden Ostersonnabend dieses auch in etlichen Zeitungen stehen. Der Versuch, uns stellvertretend für andere Patrioten zu kriminalisieren und eine neue “Terrorzelle” heraufzubeschwören, ist gründlich mißlungen und eine Blamage für die Staatsanwaltschaft und linke “Gutmenschen”.
Die Staatsanwaltschaft hat heute in einer Pressemeldung die Einstellung des Verfahrens mitgeteilt und auch die Spielzeugpistole zugegeben. Es ist anzunehmen, daß durch unsere sofortige Meldung über den wahren Vorgang noch am Tage der Razzia und das Verbreiten in den sozialen Netzwerken und Pressebereichen die Hofer Staatsanwaltschaft peinlich unter Druck stand und deswegen schwieg und nun zeitnah einstellte.
Mir selber ist in den letzten Jahrzehnten keine Razzia an einem Sonnabend mit SEK, über 70 Polizisten, Toraufbruch, Waffen im Anschlag, Sprengstoffhunden und dem corpus delicti einer “Spielzeugpistole” (mit blauen und rotem Licht) bekannt, was so blamabel für die Staatsanwaltschaft ausging, zumal ein Denunziant (… ein nichtgenannter Zeuge, dem durch die Staatsanwaltschaft Verschwiegenheit zugesichert wurde…) dieses ausgelöst hat.
Es werden nun unsererseits Maßnahmen gegen dieses Vorgehen der Behörden und seines “Zeugen” folgen.
Wir bitten um Verbreitung dieses Falles, da er ein Paradebeispiel für die Kriminalisierung von Patrioten ist.
Frohe Ostertage.

„Waffenrazzia bei Frank Rennicke“

SpielzeugHDS12032016Eine Spielzeugpistole und ihre Folgen

Am Sonnabendmorgen, dem 12.03.2016 , 6:40 Uhr – statt des Weckers wurden wir von der Türklingel geweckt – Sturm. Als es dann gegen die Tür hämmerte wurde mir schnell klar – das ist nicht der Milchmann. Ich ging also zur Tür. Als
meine Frau dann, hochschwanger und im Schlafanzug, die Tür öffnete, begrüßten sie sofort mehrere vermummte Polizisten mit Schießwesten, Helmen, Schußschildern und mit ihren Waffen im Anschlag – wir stellten dann schnell
fest, dass die nicht nur vor unserer Tür standen, sondern auf dem ganzen Grundstück herumschwirrten, das Hoftor aufgebrochen.

Der Ort war abgeriegelt, Sondereinsatzkommando, Krankenwagen, Notarzt, Polizeihunde und zivile Beamte, Staatsanwalt, unter anderen der Staatsschutz, trudelten so langsam in die Wohnung ein – es war unmöglich zu
sehen, wieviele Personen überhaupt anwesend waren. Ich schätze mal, es waren mindestens 30 Personen.

Als ich dann fragte, mit was sie diese Überraschung rechtfertigen würden, zeigten sie mir den Durchsuchungsbeschluss. Der Grund? Einen herzlichen Lachanfall wert!!!

Am Wochenende zuvor hatten wir Besuch im Hause. Ein Freund von uns wollte unserem kleinen Sohn eine kleine Spielzeugpistole zusammen mit Lego schenken und händigte ihm diese auf unserem Grundstück aus. Scheinbar interessierte sich ein besorgter Nachbar (in der DDR hieß es „IM“, früher Denunziant) sehr dafür, anders können wir uns diese „Verwechslung“ nicht erklären, da angeblich ein „Zeuge“ die „Waffenübergabe“ beobachtet hätte und bei der
Staatsanwaltschaft vorstellig wurde. Bei unserem Kindergeschenke-Freund in Niederbayern fielen ebenfalls über 30 Polizisten zeitgleich ein.

Nachdem wir also lachend das „Corpus Delicti“ übergeben hatten, kamen wir um eine Durchsuchung dennoch nicht herum. Mit Videokamera, Fotoapparaten, Bereitschaftspolizisten, Sprengstoffspürhund wurde das ganze Objekt auf den
Kopf gestellt. Es wurde T-Hemden und Bilder abfotografiert, die Unterwäsche durchwühlt und selbst vor der Babytasche für die bevorstehende Geburt wurde nicht Halt gemacht. Gefunden wurde natürlich nichts. Die Spielzeugpistole
wurde schamhaft liegengelassen. Nach zweieinhalb Stunden war der Spuk beendet und selbst die Polizisten lachten und fragten sich, wofür dieser freie Samstag eigentlich zum „Diensttag“ wurde.

Die Dorfbewohner werden uns diese wahre, verrückte Geschichte sicher nicht abkaufen wollen. Ich glaube es ja nicht einmal selbst wirklich, so irre ist es.

Also, passt bitte auf, wenn Eure Kinder mit Spielzeugwaffen herumhantieren – Ihr könntet früh am Morgen durch bewaffnete Spezialeinheiten geweckt werden!!!

Nachtrag: Nun rollt eine lügenhafte Medienkampagne los: „Waffenrazzia bei Neonazibarde Frank Rennicke“ oder „Waffenrazzia bei Neonazis in Hof“ – bundesweit wird nun behauptet, es wurden Waffen gefunden.  Daher hier
das Kinderspielzeug im Bilde. Durch die Heimsuchung mit offenen Türen ist nun unser dreijähriger Sohn schwer erkrankt. Der Begriff Lügenpresse/Lügenmedien ist mehr als berechtigt und die bewußte Kriminalisierung einer Familie lassen grüßen. Da der Liedermacher Frank Rennicke zweimal Kandidat der Nationaldemokraten zum Wahl des
Bundespräsidenten war, bekommt diese politische gesteuerte Maßnahme im Zuge des NPD-Verbotsverfahrens nun eine besondere Dimension.

Man schaue sich die „Waffe“ genau an – und bedenke: Wären 70 Polizisten zur Grenzsicherung und Suche nach Waffen und Drogen dort nicht besser eingesetzt gewesen?

Wir für unseren Teil „bedanken“ uns bei der Merkelrepublik, den mißbrauchten Polizisten und der ergebnisorientierten Staatsanwaltschaft für dieses Musterbeispiel gelebter „Demokratie“

Frank und Miriam Rennicke nebst Sohn und „Bauchzwerg“

NS: „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!“

Ein Beispiel für die gleichgeschalteten Staatsmedien:

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/frank-rennicke-neonazi-waffen-razzia-polizei-100.html
– Darin wird auch behauptet, ich wäre wegen Volksverhetzung vom LG Stuttgart verurteilt worden – das stimmt nur zum Teil, da das BVerfG das Urteil kassiert hat und ein Freispruch erfolgte. Eine Halbwahrheit kann somit zu einer vollen Lüge werden! Lügenpresse!

Der beleidigende Haß eines Bürgermeisters gegen sorgenvolle Bürger und die notwendige Antwort eines Liedermachers

Liebe Landsleute,

anbei ein Beispiel für die Angst von Bürgermeistern vor öffentlichen Protesten der eigenen Bürger. Da mir erneut grundgesetzliche Bürgerrechte abgesprochen, beleidigend “Rattenfängerei” unterstellt und die Ängste der Bürger als “Dummenfang” dargestellt wurde, hier ein als Anregung gegen den geistigen Faschismus von Amtsträgern ein öffentlicher Brief. Möge er anderen als Beispiel dienen, die örtlichen Vertreter in den Behörden wieder an ihren Amtseid zu erinnern und den Spiegel der eigenen Unfähigkeit in politischer Diskussion vorhalten. Da auf mein Schreiben von keinem der selbsternannten Gutmenschen eine Antwort erfolgte, veröffentliche ich diese Schreiben hiermit.

Wenn schon bei Amtsträgern der politisch-geistig Horizont zu klein und die Feigheit vor dem offenen Wort zu groß ist, so so bleibt doch die Hoffnung, Bürger und Gemeindeangestellte haben hier mehr Zivilcourage.

In diesem Sinne

Es lebe die Freiheit!

Frank Rennicke

Frank Rennicke,Postfach 1007, D-91576 Leutershausen

An Bürgermeister Michael Trzybinski

sowie den Stadtrat von Schillingsfürst

sowie zur Kenntnisnahme an alle Mitarbeiter der Gemeinde und VG Schillingsfürst

Anton-Roth-Weg 9
91583 Schillingsfürst

 

Leutershausen, den 31.01.2016

Betr. Die unnötige Veröffentlichung des Ersten Bürgermeisters Michael Trzybinski gegen mich und andere Bürger der Stadt Schillingsfürst vom 24.01.2016 unter dem Titel „Erfolg für die Demokratie und den Stadtfrieden!“

 

Sehr geehrter Herr Michael Trzybinski,

sehr geehrter Herr Herbert Seidel,

sehr geehrter Herr Hartmut Gröner,

sehr geehrter Herr Dieter Gottschling,

sehr geehrte Frau Sandra Walz,

sehr geehrter Frau Denis Meyer,

sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates,

sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung, des Bauhofs und der VG

 

dieses Schreiben sende ich Ihnen und bitte und beantrage als Betroffener die Weitergabe an die o.g. Personen und Verlesung bei der nächsten Sitzung im Stadtrat.

 

Mit großer Verwunderung und tiefer Betroffenheit habe ich die orthographische und politischen Zumutung des Ersten Bürgermeisters Michael Trzybinski vom 24.01.2016 unter – https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=964382280303111&id=640201566054519&__mref=message_bubble /

„Erfolg für die Demokratie und den Stadtfrieden!“ gelesen.

 

In den nunmehr eineinhalb Jahrzehnten im Rothenburger Land mußte ich manche politisch begründete Böswilligkeit, Lüge und üble Nachrede bis zur Brandstiftung über mich ergehen lassen – dieses Pamphlet reiht sich in diese Gemeinheiten ein, auch wenn ich es von einem Bürgermeister nicht erwartet hätte. Da man dem Haß und der Intoleranz als Amtsträger ohne Rückfragen bei mir freien Lauf ließ, fragte ich natürlich nach den Gründen oder ob ich in der Vergangenheit als Bürger oder Nachbar irgendwie jemanden zu nahe getreten wäre oder bei den Verkaufsgesprächen eines Grundstücks vor einiger Zeit mit dem Bürgermeister und der VG vielleicht unangenehm aufgefallen wäre. Ich finde keinen Grund. Daher verlangen die Zeilen des Michael Trzybinski nach Selbstkritik und ich möchte bekennen, auch einen Fehler gemacht zu haben: Ich habe den Herrn Bürgermeister für einen demokratische Menschen gehalten und Sie, Herr Trzybinski und Herr Gröner, sogar gewählt. Ich ging davon aus, hier Menschen vorzufinden, denen öffentliche Verleumdung, Unterstellungen und Unwahrheiten fremd sind. Ich bin von Ihnen zutiefst menschlich und charakterlich enttäuscht; eine ENTtäuschung heißt aber auch, das man getäuscht wurde und das dieses nun korrigiert werden kann. Dafür danke ich Ihnen auch im Namen anderer.

Zur Kenntnis:

1. Für jeden gebildeten Schillingsfürster ist mit Ihrer Formulierung der „aus dem Altlandkreis bekannte Liedermacher der Rechten Szene“ natürlich Frank Rennicke erkennbar. Sie haben also bewußt mich als „hinter dem Aufruf Agierender“ genannt. Dieses ist unwahr. Richtig ist: Ich hatte weder einen Aufruf verfaßt noch kannte ich die Menschen, welche am 24.01.2016 auf das Schicksal eines Mädchens oder auf die gegenwärtige Asyl-Kontroverse in einer Kundgebung aufmerksam machen wollten. Ich hatte weder in Ihrer Gemeinde eine Demonstration geplant oder mit dieser „agiert“ noch andere dazu aufgefordert. Wieso wird dieses durch einen Amtsträger öffentlich behauptet? Meine Rufnummer hatten Sie – es wäre also unschwer möglich gewesen, mit nur einem kurzen Telefonat etwas zu klären – stattdessen wurde lieber mit vielen anderen telefoniert und eine Lüge öffentlich zum Schaden eines unbeteiligten anderen in die Welt gesetzt. Was veranlaßte Sie zu so einem niederträchtigen unwahren Schreiben als Bürgermeister der Stadt Schillingsfürst?

2. In dem Pamphlet hieß es, fraktionsübergreifend haben sich mit Herrn Michael Trzybinski auch „der 2. Bgm Herbert Seidel SPD, Hartmut Gröner FWG, Dieter Gottschling CSU, Sandra Walz Jugendbeauftragte der Stadt, Denis Meyer Ansprechpartnerin f. Asylsuchende Menschen, und vielen Bürgerinnen und Bürger eingefunden, um geschlossen diese Art der Demos abzulehnen“. Wo hat man sich wofür eingefunden und welche Art von „Demos“ lehnt man „geschlossen“ ab? Was für eine „Art von Demos“ ist denn für diese Personen „geschlossen“ nicht ablehnungswürdig?

Fakt ist: Eine Initiatorin hat von dem im Grundgesetz Artikel 8 verankertem Recht auf Demonstrationsfreiheit Gebrauch machen wollen. Warum diese Frau dieses wieder absagte, ist mir nicht bekannt, man kann aber durch die vollkommen überzogene Veröffentlichung und Verhalten des Bürgermeisters und seiner selbsternannten „Staatsschützer“ davon ausgehen, daß hier undemokratischer Druck und Einschüchterungen ausgeübt wurden. Muß man nun auch künftig davon ausgehen, daß man in der Stadt Schillingsfürst ähnlich dem Obersten Sowjet der UdSSR von den genannten Bürgermeistern und Stadträten sowie Gutmenschen eine Absolution benötigt? Was für ein Demokratieverständnis hat sich in diesen Köpfen breit gemacht – oder ist es nicht vielmehr ein Problem von den oben genannten Personen, daß diese andere Meinungen nicht ertragen können und deswegen die Grundgesetzfreiheiten den ihnen unpassenden Leuten absprechen wollen?

3. Man hat indirekt nicht nur mich, sondern auch andere besorgte Bürger dieser Stadt, für die man gewählt wurden, als „Gegner der demokratischen Grundrechte“ bezeichnet, während man über eine verhinderte Demonstration jubelt. Das ist nur heuchlerisch und menschenverachtend, sondern widerwärtig und zutiefst antidemokratisch! Aber vielleicht sollte ich trotzdem zufrieden sein – immerhin werde ich von solchen selbsternannten „Antifa-Streitern“ noch nicht lebensgefährlich verletzt mit Eisenstangen zusammengeschlagen, wie es Gefährten anläßlich eines Opfergedenkens am 16.01. im Gebiet meiner Vorfahren in Oschersleben erleiden mußten.

4. Das niederträchtigste in der Veröffentlichung und ist jedoch die Behauptung, es hätte sich um eine „… Demonstration gegen Flüchtlinge und erfundene Straftaten gegen ein 13. jähriges Mädchen (Fall Lisa in Berlin)…“ gehandelt (Hinweis: Orthographische Fehler im Original des Herrn Bürgermeisters). Wurde wirklich wörtlich eine Demonstration „gegen“ Flüchtlinge angemeldet – oder war es eine gegen den hunderttausendfachen Mißbrauch des Asylgesetzes oder gar nur ein Aufmerksammachen über den sexuellen Mißbrauch an Kindern in Deutschland? Mag sein, daß der Fall in Berlin so nicht war, die aktuellen Fälle in Hilden vom 15.01. oder vom 07.01. in Hamburg oder von KW 2 in Mudersbach oder aus der Stuttgarter Klett-Passage oder der Siebenjährigen in Kiel sind es aber. Unabhängig aber auch was für Sie „wahr oder unwahr“ ist, hat die Berliner Polizei inzwischen eingeräumt, im Fall Lisa aus politischen Gründen seit Bekanntwerden nicht korrekt informiert zu haben; man hat sogar eingeräumt, es gab einen Sexualkontakt von erwachsenen Männern mit dem Mädchen. Selbst wenn es keine Vergewaltigung gewesen wäre, so wäre es trotzdem eine Straftat nach Strafgesetzbuch (StGB) § 180 – „Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger“. Von einer vollkommen „erfundenen Straftat“ kann also keine Rede sein! Und wenn in dieser Gemeinde auch nur deswegen Bürger zum Schutze von Minderjährigen demonstrieren wollen, so haben diese das Recht dazu.

Zusammen mit etlichen Bürgern dieser Gemeinde schäme ich mich über diese Gleichgültigkeit und Anmaßung, über die Heuchelei und dem Wortvokabular von Amtsträgern, welches sonst von Linksfaschisten gebraucht wird. Gehen Sie in sich, hören Sie auf, Menschen in Schubladen abzulegen und haben Sie den Mut zum offenen Wort, auch zu Demonstrationen in Ihrer Gemeinde. Hören Sie auf Menschen zu beleidigen, die sich um ihre Mitmenschen sorgen und aus Sorge um ihre Kinder auf die Straße gehen. Solches Anliegen sind Bürgerrechte und dieses abzulehnen, weil auch vermeintliche „Rechte“ dabei sein könnten, zeigt nur die ganze Intoleranz und das mangelnde Demokratieverständnis. Und da auch keiner von Ihnen mit mir bislang ein Gespräch über meine Musik oder meine persönlichen politischen Ansichten geführt hat, obwohl ich nun seit über 15 Jahren in Ihrer Gemeinde bin, frage ich mich, warum man mich beleidigt und verunglimpft und warum der Rechtsgrundsatz „Audiatur et altera pars – Der andere muß gehört werden“ so außer Acht gelassen wurde. Haben Sie doch die Zivilcourage, sich auch öffentlich dafür zu entschuldigen und Fehler einzugestehen.

Ich habe diesen Brief geschrieben, um meine menschliche Enttäuschung zum Ausdruck zu bringen, mich als nun erneut Verunglimpfter zum Schutze und Ehre meiner Person zu wehren (ohne Rückfrage und Grund wurde ich von Michael Trzybinski und seinen Kollegen diffamiert – nicht umgekehrt) und vor dem geistigen Faschismus in den Köpfen selbsternannter Gutmenschen zu warnen. Ich fordere Sie auf, sich an Ihren Auftrag zu erinnern, zum Wohle aller Ihrer Bürger tätig zu sein. Ihre politischen Meinungen interessieren als Bürgermeister, Abgeordneter und Gemeindetätiger hier nicht – das können Sie gerne privat in Ihren Parteiversammlungen tun. Gerade Sie, Herr Trzybinski, haben hier Ihr Amt als Bürgermeister für Ihre politischen Interessen mißbraucht – das ist schade und Ihrem Amte unwürdig!

Ich habe hier bewußt eine inhaltliche Auseinandersetzung über Asylmißbrauch, der Angst der Bürger vor Gewalt von Einwanderern, die Kosten für die Gemeinde oder politische Fragen zur Umarbeitung unseres Volkes in eine multikulturelle Gesellschaft vermieden, habe weder die Sexjagd-Vorfälle von Köln, Zwickau oder Ansbach thematisiert, noch über die Worte des sozialdemokratischen tschechischen Staatspräsidenten Milos Zeman, der von einer „Organisierten Invasion“ spricht – da diese auch in dem Pamphlet nicht Inhalt waren.

Ich behalte mir eine Weitergabe des veröffentlichten Bürgermeister-Schreibens, der Zustände in der Schloß-Stadt Schillingsfürst und dieser Stellungnahme als öffentlichen Brief und für kritische Zeitgenossen einer für die Betroffenen befriedigenden Entschuldigung von Ihnen vor. Sie sollten auch wissen, das jeder von Ihnen als Funktionsträger an seinen Taten gemessen wird – besonders auch wer als Steuergeldbezahlter oder Gemeinderat Verstöße gegen Artikel 16 a Absatz 2 des Grundgesetzes, aktuelle Fassung durch Gesetzesänderung der rot-grünen Regierung Schröder, billigt oder unterstützt und mit einer juristischen Verfolgung künftig rechnen muß. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die Ausarbeitungen von Staats- und Verfassungsrechtlern wie der ehemaligen Bundesverfassungsrichtern Udo Di Fabio oder Wolfgang Hoffmann-Riem. Lesen Sie das Grundgesetz und erkennen Sie deren wahren Gegner in Ihren Kreisen.

Neben mir erwarten etliche Bürger Ihrer Gemeinde eine Entschuldigung und ich bin gerne bereit, mit jedem von Ihnen, gerne auch öffentlich, über Demokratie, Faschismus, Flüchtlingsschicksale, Überfremdung, der von Ihnen nichtbeachtete Artikel 1 Abs. 1 des Grundgesetzes oder über die mangelnden Achtung gegenüber Bürgern und Nachbarn zu sprechen und zu diskutieren.

Mit dem Ihnen gebührenden Respekt – Pro Veritate, Contra Mendacium = für die Wahrheit, gegen die Lüge!

Frank Rennicke

Liedermacher, Freidenker und achtfacher Vater

NS. Ein russischer Freund gab mir den Hinweis, ich möge Ihnen den plastischen Kurz-Beitrag eines amerikanischen Professors zur Flüchtlingsbewegung zur Kenntnis bringen, damit wir eine Diskussionsgrundlage haben – dem komme ich gerne nach.

Daher: „Alle Gutmenschen, bitte 4 Min. zuhören!!!“

auf YouTube: https://youtu.be/zNERcF1J1uY

Sie können auch gerne die deutsch-russische Netzseite „Schutzbrett“ dafür nutzen: http://schutz-brett.org/3x/de/aktuell/artikel/14-deutsche-beitraege/artikel/1885-numbers-usa-deutsch-alle-gutmenschen-bitte-4-min-zuhoeren.html

und wer es von Ihnen noch etwas deutlicher braucht: „With Open Gates“

https://www.youtube.com/watch?v=DBurd0465v8&feature=youtu.be

Künftig kann keiner von Ihnen behaupten, er hätte es nicht gewußt!

 

 

Originalveröffentlichung des Ersten Bürgermeisters, Michael Trzybinski der Stadt Schillingsfürst:

Erfolg für die Demokratie und den Stadtfrieden!
Schillingsfürst, 24.01.2016

Eine für heute beantragte Demonstration gegen Flüchtlinge und erfundene Straftaten gegen ein 13. jähriges Mädchen (Fall Lisa in Berlin) wurde von der Initiatorin noch am Freitag beim Landratsamt und bei der Polizei wieder abgesagt.
Hinter dem Aufruf agiert u. a. auch ein aus dem Altlandkreis bekannte Liedermacher der Rechten Szene.
Fraktionsübergreifend haben sich mit mir der 2. Bgm Herbert Seidel SPD, Hartmut Gröner FWG, Dieter Gottschling CSU, Sandra Walz Jugendbeauftragte der Stadt, Denis Meyer Ansprechpartnerin f. Asylsuchende Menschen, und vielen Bürgerinnen und Bürger eingefunden, um geschlossen diese Art der Demos abzulehnen.
Zeitgleich sollen in den umliegenden Städten – Feuchtwangen, Rothenburg und Ansbach ebenfalls solche Demos stattfinden. Die Gegner der Demokratische Grundrechte suchen sich einfache Bürger ( Deutsche die aus Russland stammen) als Nährboden aus die bereit sind solche Demonstrationen zu beantragen.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert Wachsam zu sein und sich nicht von anderen für deren Ideologie vor den Karren spannen zu lassen!

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=964382280303111&id=640201566054519&__mref=message_bubble

Facebook, „Fratzenbuch“ und die Zensur in der BRD

Liebe Landsleute und Freunde der Freiheit,

vor etwa vier Jahren begann ich meine „Plattform“ bei Facebook/“Fratzenbuch“, da sich andere für mich dort ausgegeben hatten und ohne mein Wissen Schindluder trieben. In diesen vier Jahren erlebte ich nunmehr über 60 Abschaltungen und Löschungen – ohne Angabe von Gründen, auch Anfragen wurden nicht beantwortet.

Da sich dieses Kommunikationsmittel „FB“ als Massenphänomen durchgesetzt hat, auch wenn es für etliche fast zur Sucht und Seuche wurde, kommt man an den Herrn vom Zuckerberg kaum vorbei. Da ich aktuell nun erneut wieder gelöscht wurde und ich weder „Hetze“ noch „Extremismus“ eingebracht hatte – und das Schicksal der willkürlichen Löschung etliche Patrioten kennen – hier ein Beitrag zum Thema Zensur und BRD. Und plötzlich klärt sich manches auf.

Daher: „Fratzenbuch“ wird morgen noch mehr zensiert werden und etliche Zeitgenossen werden dann dort nicht zu finden sein – dann erinnere man sich ENDLICH wieder der guten alten Briefpost, dem Fernsprecher, der ePost.

In diesem Sinne – lang lebe das freie Wort!

Frank Rennicke

Aufklärungsbericht:

Bekanntlich hat Facebook Deutschland vor kurzem den externen Dienstleister „Arvato“ damit beauftragt, Facebook von sog. „Hasskommentaren“ zu säubern. Soweit so gut… Wenn man sich jedoch den Spaß erlaubt, Arvato zu googeln, spuckt Wikipedia folgendes aus:

Die Arvato AG (Eigenschreibung arvato AG) ist ein international tätiger Outsourcing-Dienstleister. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bertelsmann SE & Co. KGaA und zählt mit mehr als 70.000 Mitarbeitern in über 40 Ländern nach eigenen Angaben zu einem führenden internationalen Dienstleister.[3] Seinen Sitz hat das Unternehmen in der nordrhein-westfälischen Kreisstadt Gütersloh.

Der älteste Unternehmens-Teil, die Mohn Media Mohndruck GmbH, geht aus dem 1835 von Carl Bertelsmann gegründeten Verlag hervor.[1] Die spätere Bertelsmann Industrie AG wurde am 1. Juli 1999 in Arvato umbenannt.[4] Das Wort arvato ist ein Akronym. ar steht für das lateinische Wort ars, die Kunst, va für Variation, t für Technik und o für Organisation.

Der Wikipediaeintrag für Bertelsmann SE & Co. KGaA lautet wie folgt:

Die Bertelsmann SE & Co. KGaA mit Hauptsitz in Gütersloh ist ein internationaler Medienkonzern. Gemessen am Gesamtumsatz ist Bertelsmann eines der größten Medienunternehmen weltweit und wurde vom Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) im internationalen Ranking für 2013 auf Platz 9 eingestuft. Damit ist Bertelsmann der größte europäische Medienkonzern.

Es stellen sich einige Fragen: Warum bereinigt eine 100%-ige Tochtergesellschaft eines der weltweit größten meinungsbildenden Medienunternehmen Facebook von „Hasskommentaren“? Und was genau wird denn von Arvato bzw. Bertelsmann als Hasskommentar eingestuft? Sollen gewisse Meinungen und Ansichten gezielt unterdrückt werden? Sollen Menschen dadurch verunsichert werden, was sie noch bei Facebook schreiben dürfen und was nicht. Ab wann gilt was genau als Hasskommentar?

Der N24-Artikel schließt mit folgendem Satz ab:

Facebook kündigte zudem an, mit zivilgesellschaftlichen Partnern bis Mitte 2016 einen Leitfaden zum Thema „Hate Speech“ im Netz zu entwickeln und Initiativen zur Gegenrede zu stärken.

Erster Schritt: Zensur auf einer der größten Meinungsplattformen (Facebook).

Zweiter Schrittt: Unsicherheit streuen, was noch als Meinung oder schon als Hasskommentar gilt.

Dritter Schritt: Gegenreden stärken..? Gegenrede bedeutet soviel wie Antwort oder Erwiderung.. Doch wie kann man auf etwas, das unterdrückt und gelöscht wird, antworten. Zu diesem Vorgang gehören zwei Parteien. Alles andere gilt als Selbstgespräch und hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun.

Der Antifa ins Gehirn gebracht – Zitate linker Führer

Zur Erbauung habe ich ein paar Zitate gefunden, die der „Antifa“ Kopfzerbrechen bereitet. Es handelt sich hierbei um Zitate von kommunistischen Theoretikern, wie bspw. Engels und Lenin. Den Kommunisten wird ja allgemein vorgeworfen, dass diese antideutsch sein. Dem muss aber widersprochen werden, da dieses nicht verallgemeinert werden kann. Zur Kenntnis: Die Kommunisten sind nicht immer antideutsch, sondern die von ausländischen Geheimdiensten gesteuerte Sekte und Schlägertruppe namens „Antifa“ ist es.

Nun zu den Zitaten:

„Korea den Koreanern – Deutschland den Deutschen – Ami go home!“
― Plakat der Kommunistischen Partei Deutschlands

„Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten, ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.“
― Friedrich Engels

„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“
― Friedrich Engels

„Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.“
— Wladimir Ijitsch Uljanow, genannt Lenin

Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“                   – Ernst Thälmann

Deutschfeindliche Zitate von BRD-Politikern und anderen einflußreichen Personen

Frau Dr. Angela Merkel ( CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin:

Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München:

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. “

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7):

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005:

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal

verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland (Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002):

Minarette gehören künftig zum Alltag.”

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.”

Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.”

Ursula von der Leyen, CDU:

Migrantenkinder sind unsere Zukunft.”

Ein weiterer Schritt solle in der Unterstützung von Migranten liegen, wünscht sich von der Leyen. Jedes dritte Kind unter sechs Jahren komme aus einer Migrantenfamilie:

Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und verantwortungsbewußt dieses Land tragen.”

Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):

Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), erwartet die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland. (Berliner Umschau, 23.10.2013):

In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen”.

Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitiert die türkische Zeitung “Sabah” Kolat auf einer Sitzung der TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.

Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD) sagte am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk:

Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Franziska Drohsel, SPD, ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff “Vaterland” (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp Mißfelder von der Jungen Union, Aug 2008):

Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereichsleiterin, sagte vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989):

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”

Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 21.11.2004):

Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”

Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

Das sagte Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) und andere Posten (Quelle: Jugendzeitschrift der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9, 1996, S.2):

Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft

mitzuwirken. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der

verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.”

M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger” afghanischer Herkunft und sagte:

Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im

Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours:

Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen:

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern. “

Christin Löchner, DIE LINKE:

“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

Ideen für das Deutschland nach dem Kriege

1. Der “Kaufman-Plan”

Als Kaufman-Plan wird der von dem damals 31jährigen Theodore Newman Kaufman 1941 in einer im Selbstverlag unter dem Titel „Germany Must Perish“ (dt. etwa „Deutschland muss zugrunde gehen“ oder „Deutschland muß vernichtet werden“) veröffentlichten Broschüre dargelegte Idee bezeichnet, die Deutschen u. a. durch Zwangssterilisation zu begrenzen und durch Volksfremde zu ersetzen.

Textauszug aus dem Plan des Kaufmann:

“Die Bevölkerung Deutschlands, ohne die eroberten und besetzten Gebiete, beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer anbetrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, daß jeder am Tage mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt, um die Sterilisation durchzuführen. Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden wenn man bedenkt, daß andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Die gleiche Anzahl Frauen Deutschlands könnte innerhalb von drei Monaten behandelt werden. Da die Sterilisation der Frau etwas mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, daß die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte. Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervorbringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwa 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das, was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergeblicher Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden. Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt. “

Hinweis: Historische Quellen Wikipedia und der Historiker James Baque

– Verweis mußte gelöscht werden wegen Indizierung/Zensur –

2. Der “Morgenthau-Plan”

Der Plan, den der US-Finanzminister Morgenthau 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette De-Industrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung durch eine auf 20 Jahre angesetzte Sterilisation vor. Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten bis dahin schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Ideenspiele an deutschen Menschen; diese gingen bis zur Eingrenzung von bis zu 40 Prozent des Volkes der Deutschen.

Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September 1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und antisemitisch, daß sich Roosevelt, der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren mußte.

Hinweis: Historische Quellen Wikipedia und der Historiker James Baque

– Verweis mußte gelöscht werden wegen Indizierung/Zensur –

3. Der “Hooton-Plan”

Am 4. Januar 1943 erschien im Peabody Magazine, New York, einen Beitrag von Hooton mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er eine Neuzüchtung/Umzüchtung der Deutschen fordert.

Darin schrieb er: „Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“

Ebenso äusserte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, führt über die Weise, in der die Veränderung der Erbanlage in Gang gesetzt werden soll, aus:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Hinweis: Historische Quellen Wikipedia und der Historiker James Baque

– Verweis mußte gelöscht werden wegen Indizierung/Zensur –

Nette Zeitgenossen, nicht wahr?

Es scheint, als hätte “man” sich für den Hooton-Plan entschieden …

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