Zu Besuch bei der Blasmusik

Ein Besuch beim 20. Europäischen Blasmusikfestival im September 2017

In Bad Schlema im Erzgebirge kamen 15 internationale Blasmusik-Orchester und an drei Tagen gut über 15.000 Zuhörer zusammen

Blasmusik ist nicht jedermanns Sache – die meisten Zeitgenossen, darunter auch etliche Patrioten, haben musikalisch Rock, Pop, Gothic/New Wave, Jazz oder gar Metal als Kunstersatz gefunden. Mir selber war das immer zu wenig und wie viele andere suchte ich etwas, was eher auf unsere Wurzeln zurückgeht und auch von Rhythmus und Harmonie uns verwandter sind. In dieser jahrzehntelangen Suche fand ich als europäische völkerverbindende und bodenständige Musik die Blasmusik. Eine Musikrichtung, die man heute vergeblich in den Radiosendern der BRD suchen kann, was auch politisch begründet ist. Mir ist klar, für viele ist die Blasmusik rückständig oder zu traditionell, für manche fast verstaubt und spießig. Dabei trägt der Spießer von heute aber schon lange Baseball-Kappe und hört als Alt-68er Beatles und Rolling Stones. Moderne Musikfestivals wie z.B. das „SMS – Sonne, Mond und Sterne“-Großevent in Saalburg an der Saale mit gut 80.000 Technozapplern, Schnell-Beat-Fans und Massendrogenkonsum nebst Flucht von Einheimischen für vier Tage und ein Müllberg wie nach einen Tsunami lassen mich manchmal fragen, ob ich zu alt für neue Musik-Erkenntnisse bin oder ob die BRD-Gegenwarts-Zombies allesamt total verrückt geworden sind. Welch ein Gegensatz dazu ist das größte Europäische Blasmusikfestival, welches heuer zum 20. Male und als Internationales Musikfest zum 26. Male in Bad Schlema im Erzgebirge stattfand. Aus dem Blasmusikkreis der Erzgebirgischen Bergmannskapellen zurückgehend hat man nach der kleindeutschen Wiedervereinigung hier bescheiden zu einem Musiktreffen geladen, welches inzwischen mit etwa 750 Musikern aus 12 Staaten mit weltbekannten Spitzenorchestern seines gleichen sucht. Grund genug, hier einmal genauer hinzusehen und sich in einem Großzelt mit 4000 Sitzplätzen und „Nonstop-Programm auf zwei Bühnen“ von morgens bis abends anzusehen. Jede Musikgruppe tritt etwa 35-40 Minuten auf.

Beginnen tut das ganze immer am Eröffnungstag mit dem Umzug der Kapellen und Vereine durch Bad Schlema und Einzug in das Zelt. Das Wetter war gut und die Polit-Prominenz natürlich dabei. Nach einem gemeinsamen musikalischen Auftakt aller Musiker mit dem Glück-Auf-Marsch beginnt das dreitägige Festival. Es folgt die offizielle Eröffnung mit Bieranstich durch den sächsischen Ministerpräsidenten Tillich. Schirmherr“in“ war heuer die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange. Es folgen die üblichen Polit-Prominenten vom örtlichen Landrat über den Bürgermeister, dann dem Geschäftsführer der Brauerei, den Gewerkschaftsoberen, den Musikvereinsführern und auch Geschäftsführern von Sponsoren-Firmen. Das ganze wird vom MDR präsentiert und tontechnisch unterstützt, optisch auch auf Großleinwände übertragen.

Am ersten Tag/Freitag wird von 13 bis 24 Uhr dargeboten, am zweiten Tag/Sonnabend von 10 – 1 Uhr nachts, am Schlußtag/Sonntag von 9:30 bis etwa 19 Uhr. Es wird an mehreren Stellen Getränke und Essen angeboten, es gibt ein gesicherten VIP-Bereich und am Eingangsbereich sind Sicherheitsdienst und Polizei im Einsatz. Mir ist kein wie bei anderen „Events“ typischer „Zwischenfall“, ob nun durch Alkohol oder Streßfaktor, aufgefallen – alles war in guter Stimmung, es gab viel gute Laune und selbst zur Nachtstunde und gehobenen Alkoholpegel war keine „Leiche“ sichtbar. Es ist halt kein Ballermann und kein Woodstock-Ersatz.

Die erste Musikkapelle kommt aus Lacku, oder wie immer man das schreibt, in Zentral-Polen – eines der besten polnischen Amateurblasochester mit einem unaussprechlichen und extrem langen Namen. Es spielt klassische Stücke und beim Radetzky-Marsch ist bereits eine Superstimmung im Saal. Das geht ja gut los, dachte ich mir.

Die zweite Gruppe kommt aus Japan, das „University of Tokyo Wind Ensemble“. Es spielt eine Vielzahl von amerikanischen Film-Musikstücken, manchmal schon sehr modernistisch und eher ein Pop- statt Blasmusik-Orchester. Mir fällt auf, das das gesamte Zelt nicht einen Dunkelpigmentierten aufweist und die Studenten aus Tokio die einzigen Asiaten sind, die ich im Zelt sehe. Ich gebe zu, das habe ich lange bei größeren Menschenansammlungen nicht mehr erlebt.

Die dritte Gruppe kommt aus der Tschechei – aus Kolin – und ist das ehemalige Zentralblasorchester des Post- und Fernmeldeministeriums von Prag. Ein großes Orchester mit typisch bodenständiger Blasmusik. Diese haben wie viele tschechische Blasmusikgruppen auch Tänzerinnen, ähnlich Cheerleaders, dabei. Die großgewachsenen und hübschen jungen Damen, die durch das Zelt marschierten und dabei militärisch grüßten, waren schon ein echter Hingucker.

Das vierte Orchester war aus Schweden, das „Trelleborg Musikär“ war inzwischen zum 7. Male in Bad Schlema und ist ein Spitzenorchester. Als der bekannte Militärmarsch „Alte Kameraden“ gespielt wird, verläßt gerade der Ministerpräsident Stanislaw Tillich das Zelt – eine Realsatire. Es folgen Abba-Stücke – bei „Dancing Queen“, welches kraftvoll gespielt wird, kommt meinem Nachbarn der Hinweis „Das ist White-Power in Musik“ über die Lippen, während der andere mir unbekannte Nachbar etwas von unsterblichen Pop-Klängen spricht, die als Blasmusikfassung ebenso zeitlos sind. Bei „Fernando“ erlebt das Zelt seinen ersten „musikalischen Höhepunkt“. Es findet sich der NPD-Kreistagsabgeordnete Stefan Hartung ein, der mit anderen Regional-Politikern bei einem „Staats-Empfang“ war und uns aus dem VIP-Bereich aufsucht – selbst der sonst Patrioten nicht so wohlgesonnene Bürgermeister kommt am Bierstand vorbei und ist entspannter als sonst. Was Blasmusik so alles kann – vielleicht eine Anregung für Bundestags- und Landtagssitzungen?! Von einem CDUler höre ich die Frage, warum denn kein Orchester aus Haifa oder Jerusalem angereist wäre – Probleme haben die Leute…

Das fünfte Orchester kommt aus Österreich und ist die Knappenkapelle Oberzeiring mit Bergmannstradition. Neben traditionellen Stücken werden auch Neukompositionen eines 1986 geborenen Musikers gespielt – auch diese sind bodenständig und lassen hoffen – solange noch von relativ jungen Komponisten neue Klassik in Blasmusikform geschaffen wird, besteht für unser Volk noch Hoffnung. Es folgt der 92er-Regimentsmarsch von 1886, einer der schönsten deutschen Märsche. Als das Ernst-Mosch-Stück „Böhmischer Traum“ erklingt, ist es wirklich wie im Traum – ein bißchen Heimat, Menschen die aussehen wie Landsleute, Klänge der Heimat, Trachten und Dirndl, fröhliche Gesichter und das Gefühl hier und jetzt richtig zu sein – lange habe ich das nicht mehr so gespürt.

Die sechste Musikgruppe ist das Polizeiorchester von Zürich in großer Besetzung, darunter wie standhafte Wachsoldaten die Fahnenträger während des Auftritts zur Seite. Ein hervorragendes Amateur-Orchester, welches repräsentativ ein gutes Stück der Schweiz darstellt. Von diesen erklingt das „Glück-Auf“ – alle im Zelt stehen auf und singen mit – wo gibt es das noch? Bei Udo-Jürgens „Mit 66 Jahren“ und der von Peter Alexander bekannten „Die kleine Kneipe“ wird mir wieder bewußt, was für Schlager vor knapp 40 Jahren noch Standard waren und nicht mehr im Radio, aber dafür bei Blasmusikfesten noch daheim sind. Bei einem Neil Diamond-Stück wird im Publikum sogar getanzt. Bei „Schatzi schenk mir ein Foto“ stehen die Leute auf den Bänken. Bei „Marmor, Stein und Eisen bricht“ hat das Zelt den „zweiten Höhepunkt“.

Die siebente Gruppe kommt zum vierten Male nach Bad Schlema und ist die „Band and Drums of the Cheshire Constabulary“ aus Großbritannien. Dieses ehemalige Polizeiorchester hat inzwischen Mitglieder aus anderen Berufsbereichen und tritt auch mit einem eigenen „Drums Corps“, sprich Schlagzeug/Trommel-Gruppe auf. Grandios wird jedem Marsch- und Blasmusikfreund bewußt, das man positiv grenzenlos in Musik hier ein Europa der Kulturen und Regionen findet. Ein Trommelsolo offenbart auch Fähigkeiten abseits vom Rock mit einem Schlagzeug umzugehen. Es hat sich inzwischen der MDR-Moderator gemeldet – passend zum YMCA-Schlager der 70er Jahre. Meine Nachbarn klären mich auf – der Bursche in der Lederhose wäre vom anderen Ufer. Wieder ein Stück Realsatire. Die Briten geben sogar aufgrund des überwältigenden Beifalls eine Zugabe. Der „Glück-Auf-Marsch“ läßt den dritten Höhepunkt fühlen – das Zelt tobt. Und es ist erst 20:40 Uhr… .

Ohne Werbung geht nichts – 750 Musiker mit ihren Fahrtkosten und Kost/Logis wollen finanziert sein. Die Nickelhütte Aue „schenkt“ uns einen Werbefilm – nun ja , der Hauptsponsor darf sich ja auch mal zeigen. Nun folgt auch noch eine Laser- und Feuerschau – es fängt mit einem „Welcome“ in Großbuchstaben an – Musik aus der Konserve – es müßte von Hans Zimmer der „Fluch der Karibik“ gewesen sein. Mir kam es mehr vor wie der Fluch des Merkelstaates – Werbung, Anglizismen, eine zwar beeindruckende, aber völlig deplatzierte „Show“ mit überschnellen Computerbildern und einer Gasfontäne, die mir dem Witz von vorhin in Erinnerung rufen. Ich dachte fast, das Zeltdach an der Bühne flammt ab. Ich verkrieche mich vorsichtshalber an den Notausgang… . Besonders „niveauvoll“ fand ich den Gruß an alle Kapellen, denen ein Computerbild auf die Wand gezaubert wurde – sinnbildlich ein Motiv aus der Heimat der jeweiligen Gruppe. Für die Deutschen das Brandenburger Tor, für die Briten der Big Ben, für die noch zu hörenden Südtiroler den Vatikan und die Gondeln von Venedig – ist das jetzt Verdummung oder eine Verarsche der „Laser-Event-Company“ für die in Südtiroler Tracht (im Sarntal „Bairisches“ genannt) erschienenen Deutschsprechenden. Vermutlich muß man im CDU-Sachsen das halt schlucken… – ein Bier von Wernersgrüner, auch hier Sponsor“, hilft mir dabei…

Genau diese Musikgruppe ist die nächste, die achte Musikgruppe – die Musikkapelle Sarntheim, gegründet im Schicksalsjahr 1809 und somit eine der ältesten in Tirol. Das Durchschnittsalter der Musiker ist 31 Jahre – ungewöhnlich in heutiger Zeit. Diese „Italiener“ beginnen mit einem österreichischen Militärmarsch und spielen dann – vermutlich als Antwort auf die Gondeln von Venedig in der Schwachsinn-Lasershow die heimliche Hymne der Südtiroler Freiheitsliebenden „Du bist das Land, dem wir die Treue halten – weil du so schön bist, mein Tiroler Land“! Jetzt tobt der Saal vollkommen politisch unkorrekt. Traditionelle Weisen folgen. Bei der Zugabe werde ich erneut von einer Gruppe von Personen angesprochen – nein, ich heiße Müller und werde immer nur mit diesem seltsamen Liedermacher verwechselt. Das nächste Bier wird mir unter lautem Lachen überreicht. Es ist hier schon irgendwie anders als am Kölner Dom zur Silvester…!

Nun folgt als neunte Gruppe der Musikverein Stammheim (richtig, der Ort mit dem Hochsicherheitsgefängnis im Schwäbischen). Dieser Großverein mit Trachtenkapelle, Jugendkapelle und Tanzorchester hat ein Durchschnittsalter von 32 Jahren. Heuer wird etwas flotter aufgespielt – mit einem Queen-Potpourri, Marianne Rosenbergs „Er gehört zu mir“ (ob sich auch der Moderator angesprochen gefühlt hat?), Jo-Cocker-Songs, einem roten Büstenhalter am Mikro (spätestens hier kann man von verstaubter Musik nicht mehr sprechen) und „Never Rains In Africa“. Schon ein bißchen zu modern…

Die zehnte Musikgruppe sind aus Estland – Das „Pärnu Noorte Puhkpilliorkester“. Ein Zusammenschluß von Musikschülern verschiedener Schulen zu einem gemeinsamen, anspruchsvollen großen Orchester. Hier kann ich den Altersdurchschnitt nicht mal mehr ahnen – 19 Jahre? Mit dem Stück der „Dreigroschenoper“ („…und der Haifisch, der hat Zähne und die trägt er im Gesicht…“ – Berthold Brechts musikalischer Brech(t)reiz konnte man mich zwar nicht erfreuen, bei Wolfgang Petrys „Das ist Wahnsinn“ war ich dann aber wieder versöhnt. Das gut gemeinte „Alte Kameraden“ war etwas schräg gespielt – trotz allem beachtlich.

Die elfte Musikgruppe war das Landesbergmusikkorps Sachsen – das Musikkorps der Bergstadt Schneeberg. Ein sehr gutes und anspruchsvolles Orchester. Auch heuer etwas flotter mit der Melodie der „Blue Brothers“ und einem Udo-Jürgens-Potpourri. Bei „Schützenliesel“ ein weiterer Höhepunkt, das Zelt tobt. Auch von den Stones „Satisfaction“ durfte wohl nicht fehlen. Dieses Jahr wurde der Schwerpunkt auf moderne Blasmusik im Pop-Stil gelegt. Ich sehe einen etwa zehnjährigen Jungen, der bei der Musik als Zuhörer voll mitmacht, beim Rolling Stones-Stück aber nur verwundert vor sich hinsieht. Ob diese Irritation auch den Kapellenchef auffällt und im nächsten Jahr etwas anderes heraussucht? Nicht nur mir war es zu „modern“.

Die zwölfte Gruppe kommt aus Litauen – das „Smal Orchestra of Kybartai“, von der östlichen Grenze nach Königsberg/Kaliningrad. Beginnt mit einem Ami-Marsch. Gut gespielt, schade nur, das die Musiker nicht wie andere in Tracht oder Uniform, sondern in roten Schwitzhemden und Blue-Jeans auftraten. Schlagermusik folgt. Spätestens jetzt fällt mir auf, das selbst die Litauer mir optisch näherstehen als die meisten Bewohner von Hof/Saale, wo ich meinen Lebensmittelpunkt habe. Und nun machen die Südtiroler in Dirndl und Tracht zur Musik aus Litauen eine Polonäse durch das Zelt. Gerne möchte ich von dieser Begeisterung etwas in mein Oberfranken mitnehmen, wo man zumeist zum Lachen in den Keller geht…

Die dreizehnte und letzte Gruppe an diesem Festival-Eröffnungstag kommt aus den Niederlanden und sind die „D’Af en Toeters“. Eine ursprüngliche Karnevalskapelle, die sich besonders der Pop-Musik von The Police, Michael Jackson bis Madonna verschrieben hat. Ein Rauschmeißer mit Ballermann-Grundlage – es ist Mitternacht vorbei. Absolut hervorragende Musiker – leider total Amipop und im T-Hemde! Genial in der Gestaltung (fremddeutsch „Arrangement“), aber schon eher reiner Schlagerbereich und nur noch begrenzt mit echter Blasmusik zu vergleichen.

Ich stehe noch lange mit einem Pils in der Hand mit anderen Blasmusikliebhabern zusammen, sprechen über die Überfremdung, das MDR-Gesülze, die Polit- und Laserschau, gebe einige Autogramme und freue mich auf die CDs, welche ich von einigen Gruppen mitnehme. Der Sicherheitsdienst bittet um ein Ende (und um ein Autogramm von Herrn „Müller“ …). Mit tollen Eindrücken und einem Herzen voller Musik geht es hinaus – ob das andere Festivals auch ohne Drogen, 10.000 Phon-Hörschaden und Dosenbier schaffen?

Das nächste – somit das 21. – Europäische Blasmusikfestival findet vom 21.- 23. September 2018 in Bad Schlema im Erzgebirge statt. Manchem Patrioten und Zeitgenossen würde es auch guttun, statt dem x-te Rockkonzert mal ein Kontrastprogramm zu erleben. Dem Veranstalter wünschen wir ein glückliches Händchen bei der Musikgruppenauswahl und keine Angst, böse „Rechte“ könnten hier etwas „unterwandern“ – das haben die Schwarzen schon längst getan und werden es im Stile des Oktoberfest-Bieranstichs auch künftig CSU/CDU-gerecht tun. Und denen steht das erzgebirgische Heimatlied „Deitsch on frei wolln mer sei…“ von Anton Günther weniger nahe, als die Neuhymne der „Welcome Refugee“, welches als Altschlager von Lale Andersen da heißt „Ein Schiff wird kommen, und es bringt den einen, den ich so lieb‘ wie keinen und der mich glücklich macht…“!

Informationen zum Blasmusikfestival unter: www.bergmannsblasorchester.de

Von falschen Christen, dem Rufmord und der gelebten Heuchelei

Im Landkreis Hof nimmt eine Diakonin ihren Abschied, ihr Name ist Sabine Dresel. Diese hat vier Jahre einen bezahlten Arbeitsplatz eingenommen, wobei ihre vier „Arbeitgeber“ die Gemeinde Regnitzlosau, der Landkreis Hof, die Landeskirche Bayern und ein „Spenderkreis aus Oberbayern“ waren.

Zum Abschied erschien in der hiesigen Frankenpost Mitte Dezember 2017 ein halbseitiger Artikel mit Interview und Bild von ihr. Da auch der Liedermacher Frank Rennicke wieder als „Schwein durchs Dorf“ getrieben wurde, möchte ich dieses auch Nichthoferaner zur Kenntnis bringen.

Aus dem Zeitungsartikel kann man herauslesen, das die Diakonin nicht nur „Jugendarbeiterin“, sondern „Beauftragte gegen Rechtsextremismus im Landkreis“ war. Sie verläßt nun ihren Arbeitsplatz, um nun Gemeindediakonin in Rügheim im Landkreis Haßberge in Unterfranken zu werden und bei Senioren und Jugendlichen tätig zu werden.

Unter der Überschrift „Die Ruhe im Landkreis ist trügerisch“ erfährt man, daß ihre Arbeitstelle wegen einem Treffpunkt von „Rechten“ in Oberprex bei Regnitzlosau geschaffen wurde.

Zwei Aussagen sind besonders interessant, da es die Geisteswelt dieser vermeintlichen Christen sehr gut wiedergibt. Auf die Frage nach den „rechten Strukturen“ sagt sie: „Die Leute aus den rechten Kreisen sind gut vernetzt, das darf man nicht unterschätzen. Außerdem lebt bei uns der Liedermacher Frank Rennicke, eine Schlüsselfigur der rechten Szene.“

Auf die unmittelbare Frage: Kennen Sie Herrn Rennicke“ kommt die unglaubliche Antwort: „Nicht persönlich. Mit Martin Becher von der Projektstelle gegen Rechtsextremismus in Bad Alexandersbad bin ich mal um Rennickes Haus in Unterhartmannsreuth spaziert. Wir wollten wissen, wie es dort aussieht.“

Auf die Frage der Zeitung: Wie sieht es dort denn aus? die Antwort: „Alles ziemlich hoch eingezäunt, nicht gerade typisch für den Ort.“

Wir ersparen uns andere Unsinnigkeiten. Da unsereiner im alten DDR-Bürgerstil lernen konnte, zwischen den Zeilen zu lesen, hier nun mein Kommentar in einem öffentlichen Brief an Frau Dresel.

Grüß Gott, Frau Diakonin Sabine Dresel!

Mit großer Verwunderung durfte ich Ihr Bild und Ihre Zeilen in der Frankenpost, scherzhaft auch von manchem Hofer Frankenpest genannt, finden. Ich beglückwünsche Sie zum Fortgang in den Landkreis Haßberge in Unterfranken, da Sie mit ihrer menschenverachtenden Nichtnächstenliebe dort zumindest vom Namen her gut aufgehoben sind.

Es vergeht nun ja kein Vierteljahr, wo ich von Ihresgleichen nicht als „Schwein durch’s Dorf“ getrieben werde und bin als Opfer von Rufmord (heute auch Mobbing und Stalking genannt) inzwischen ja manches gewöhnt. Ihre Worte sind aber derartig entlarvend und offenbaren eine Geisteshaltung, die schon fast pathologische Züge aufweist.

Ohne Grund bringen Sie meinen Namen in Ihren Artikel im „Kampf gegen Rechts“ und nennen mich eine Schlüsselfigur der Szene, weswegen die Ruhe im Landkreis ja wohl trügerisch wäre. Szene bedeutet laut Wörterbuch Schauplatz – begeben wir uns dorthin, wo nicht ich mich, sondern Sie sich zur Schau stellen. Die Unruhe im Landkreis wegen des ehemaligen Objektes von Leuten des Dritten Weges in Oberprex ging nicht von diesen aus, sondern von Unruhestiftern wie Ihnen, die ihr Gift öffentlich verspritzten und über die linken Vernetzungsstrukturen in einer evangelischen Kirche in Verbindung mit Kommunisten, falschen Gutmenschen, einer Schar linksintellektueller Wichtigmacher und den gleichgeschalteten Medien zum großen Halali aufriefen. Wo immer Ihre „Kämpfer gegen Rechts“ aufmarschieren gibt es Geschrei, Trillerpfeifen und viel Dampf um Nichts. Soviel zu Ihrer trügerischen Ruhe.

Laut Ihrer eigenen Worte kennen Sie mich nicht persönlich. Unglaublich. Da gibt es eine bezahlte Vollzeitstelle und Sie haben es in vier Jahren, das sind über 1400 Tage, nicht geschafft, als guter Christenmensch dem Satan persönlich gegenüberzutreten? Was haben Sie eigentlich gemacht, außer zuviel Gebäck beim Seniorentreff zu futtern oder im Internet zivilcouragiert Ihre Halbwahrheiten zusammenzukratzen? Hatte Christus nicht seine Gegner offen aufgesucht, hatte nicht Luther dem Teufel sogar ein Tintenfaß nachgeworfen? Und Sie? Sie schleichen mit einer Horde selbsternannter „Gutschlechtmenschen“ hier bei uns herum. Ich kann mich an Ihren Auftritt noch gut erinnern. Da wurde nicht geklingelt, das Gespräch gesucht, Fragen gestellt und mutig an der „Hölle des Teufels“ angeklopft – nein, da kraxelt man lieber die Böschung am Zaun entlang, hat ein Teleobjektiv dabei, fotografiert über den Zaun den im Sandkasten spielenden Rennickeburschen – keine zwei Jahre – und ergreift die Flucht, als Vater und Mutter fragen, was das soll?! Ist das nicht schäbig?

Am Ortseingang hat ein Landmaschinenhändler einen weitaus höheren und stabileren Zaun um sein Grundstück, um sich und sein Eigentum vor Dieben, Strolchen und Gesindel zu schützen – so wie ich. So ungewöhnlich ist es ja nun doch nicht hier im Orte mit den Zäunen und Gesindel gibt es viel.

Ihr Gesinnungsgenosse Martin Becher hatte vor Jahren mal einen Vortrag hier wegen meiner Anwesenheit als Bewohner der Gemeinde Feilitzsch gehalten – „Rechtsextremismus und Drogen“ war das Thema des „besorgten Bürgertreffs“ – an der Spitze ein selbsternannter Gutchrist. Da fragt man sich doch als Nichtkonsument, was solche Leute eigentlich rauchen? Merken Sie eigentlich Ihre Boshaftigkeit und Niedertracht nicht? Leute wie Sie sind der Grund, warum immer mehr gläubige Menschen aus Ihrer Kirche flüchten. Leute wie Sie haben auch mich dazu veranlaßt. Unter Kemal Pascha Atatürk wurde eine Trennung von Glauben und Staat, also von Religion und Politik vor gut 100 Jahren in der Türkei durchgeführt. Leute wie Sie unterwandern gegenwärtig aus politischen Gründen die Kirche und mißbrauchen unter dem Deckmantel der Religion diese für politische Feldzüge. Mir ist es gleich, warum Sie und Ihresgleichen das tun und mir aus können Sie auch noch etliche Abschiedsgottesdienste feiern und Ihre Fernstenliebe praktizieren und den Nächsten wieder verraten – solange Sie Menschen wie uns damit in Ruhe lassen.

Ein älterer Nachbar gab mir den Artikel mit Ihnen und sagte: „Du, da steht drin, die Dresel sei 48 Jahre alt– die sieht doch aus wie ihre Mutter…“. Genau – vielleicht ist genau das der Grund. 30 Kilo zu viel auf den Rippen, eine tiefe Unzufriedenheit mit dem Leben, Persönlichkeitsdefizite – da braucht man ein Ventil, einen Feind, etwas worüber man sich stellen kann.

Daher, Diakonin Sabine Dresel (wurde Ihr Name wirklich mit D ud R am Anfang geschrieben?), für das neue Jahr und Ihren Start in Haßberge einige gute Vorsätze als Vorschlag: Abnehmen, lernen logisch zu denken, das Feindbild überprüft und vielleicht mal Luther lesen. Empfehlen möchte ich auch eine Arbeitsstelle am Kölner Bahnhof unmittelbar am Dom – gewiß werden Ihre moslemischen Mitchristen auch bei Ihnen neue Eindrücke hinterlassen.

Ich wünsche Ihnen gute Besserung, eine bessere Kirchenführung, ein gutgeöltes Fitnessfahrrad und bitte ersparen Sie uns und sich Ihre Heuchelei

Frank Rennicke, Diakonieopfer

Die Posse um das Bundeswehr-Liederbuch – Video DS-TV 12-17 mit Frank Rennicke:

Die Bundeswehr wird wieder einmal von einer Entnazifizierungswelle heimgesucht. Auslöser – aber beileibe nicht Grund – dafür ist der Fall des kürzlich enttarnten angeblichen »Rechtsextremisten« Franco A., der einen Terroranschlag geplant haben soll. Seither gibt es kein Halten mehr. Bundesweit werden Kasernen durchsucht und die ohnehin gebeutelte Truppe auf alle Spuren einer unerwünschten Gesinnung hin gefilzt. Schon mehren sich die Stimmen, die nun die Tilgung letzter Traditionsspuren bei der Bundeswehr fordern. Auch das schon häufig geglättete Bundeswehr-Liederbuch „Kameraden singt“ steht wieder einmal im Visier. Der Liedermacher Frank Rennicke hat sich für DS-TV seine eigenen Gedanken zu diesem Thema gemacht.

Ohne Strom geht’s in die Hölle

Liebe Landsleute,

hiermit möchte ich Sie und Euch mit einem deutlichen Fremdbeitrag auf eine kommende Krise hinweisen, die so oder ähnlich jeden plötzlich treffen könnte. Ich bitte um genaue Beachtung und rate daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen.

Ich empfehle dazu das preiswerte und sinnvolle Buch DAS LEXIKON DES ÜBERLEBENS unbedingt anzuschaffen.
https://www.kopp-verlag.de/Lexikon-des-Ueberlebens.htm?websale8=kopp-verlag&pi=106565&ws_tp1=kw&ref=prod_ad415&subref=/&gclid=CN75jqaK6NECFcud7QodWP8I2A

Beste Grüße von einem Barden, der auch ohne Strom nicht verhungert oder erfriert und seine Familie schützen wird

Frank Rennicke

Ohne Strom geht’s in die Hölle

Unser Strombedarf wird immer größer. PC, Handy, MP3-Player – das sind nur einige Geräte, die man in einem normalen Haushalt findet – oft in mehrfacher Ausführung. Kühlschränke und Waschmaschinen, Lampen und viele andere „Stromfresser“ kommen dazu.

Nach dem gemütlichen Abend mit Tatort gucken, Facebook pflegen und einen kühlen Absacker aus dem Kühlschrank trinken, hast du deine Nachtruhe im kuscheligen warmen Bett wohlverdient, um am nächsten Tag wieder fit für das Hamsterrad zu sein. In der Nacht hast du Albträume, weil du bereits frierst ohne es direkt körperlich zu spüren. Die Wohlfühltemperatur im Schlafraum fällt von 25° auf entsetzliche 15° ab. Du wachst erst um acht auf, obwohl du bereits seit sieben bei der Maloche sein solltest, weil dich dein smart vernetzter Multimedia-Entertainment-Fernseher nicht geweckt hat. Hast noch nicht kapiert was los ist auf den Weg zur Küche, wo der Kaffeeautomat für 2 k € dir einen frisch gebrühten Kaffee bereitstellen sollte und seinen Dienst verweigert. Na ja, dann erst mal aufs Klo mit der vorbeizten Kloschüssel, selbstverständlich mit umweltfreundlicher Wasserspülung aus der Regentonne, gepumpt mit Solarstrom, den es nicht gibt, weil die Sonne heute nicht scheint. Deine Hinterlassenschaft bleibt vor dem Siphon stecken. Wohl dem, der keinen Knoblauch am Vorabend gegessen hat. Die gestrige Analogpizza, knusprig in der Mikrowelle bereitet, und ein paar rechtsdrehende Sojagetränke reichen, um einen entsetzlichen Gestank nach der morgendlichen Körperentlüftung im energieeffizienten Reihenhaus zu verbreiten. Einfache Fenster zum Lüften auf wie früher, gibt es in dieser dem Klimawandel geschuldeten Bude nicht mehr. Die intelligente Lüftungsanlage, die bisher wohlige Wärme sogar aus erneuerbarer Lüftungsanlage zog, versagt auch ihren Dienst. Dabei war sie die große Innovation, vor der die Nachbarn vor Neid erblaßten. Erkannte sie bisher sogar per GPS-App 10 Minuten vorher die Ankunft der Bewohner und schaltete ein Wohlfühlklima ein, merkte sie diesmal nicht einmal, daß du zuhause bist. Heiß duschen zum Aufwärmen ist auch nicht.

Langsam kapierst du, daß da was nicht stimmt. Nur so viel, daß der Strom weg ist und willst den Stromversorger anrufen und nachfragen, wann endlich wieder Strom da ist. Nix geht, da der Router auch Strom braucht. Das Smartphone macht schlapp beim Versuch, deinen Chef anzurufen, um dich krank zu melden, weil du vergessen hast es aufzuladen.

Dein Traumhaus wird innen derweil noch kälter und hat gegen Mittag nur noch 10°. Du kannst es kaum glauben. Der Bauträger baute dir doch ein Passivhaus, das angeblich gar keine Heizung braucht. Sollten etwa die dreifach supergedämmten Fenster und die 30 cm Styroporpackung auf den Außenwänden für die Katz sein, wenn die Bude bereits nach ein paar Stunden ausgekühlt ist?

Also zum Arzt einen Krankenschein abholen, damit du nicht sofort deinen geliebten Job verlierst. Hast gehofft, dort könntest du dich aufwärmen in der dreistündigen Wartezeit und vielleicht dein Smartphone da aufladen. War wohl nix. Praxis wegen Stromausfall geschlossen, steht am Eingang. Dort auch Strom weg. Auf dem Rückweg stellst du fest, daß dein SUV-Angeber-Auto fast kein Benzin mehr hat. Dein nächster Weg ist daher schnurstracks zur Tanke. Dort kann man sich auch bei einem Kaffee nach dem Tanken aufwärmen. Geschlossen wegen Stromausfall. Auf dem Nachhauseweg bleibt dein SUV mangels Benzin stehen. Dein weiterer Weg in dieser Hundekälte führt dich zu Fuß vorbei an sämtlichen geschlossenen Läden, Cafés und Kneipen. Verfluchst inzwischen den Stromausfall – vor allem, daß es keine Information gibt, wie lange der noch anhalten soll. Alle Informationsquellen sind tot. Kein Telefon, Smartphone, Radio, Fernseher oder Internet funktionieren mehr. Auch keine Verbindung zu den Notdienten, wie Notärzte, Feuerwehr oder Polizei. Alle sind inzwischen digital vernetzt vom Strom abhängig.

Zurück in deinem High Tech Reihenhaus ohne Strom fühlst du dich so elend wie nie zuvor. Suchst im Dunkeln nach ein paar Kerzen, knallst hie und da gegen ein paar Möbel, fliegst letztendlich über den hippen Sperrmüll, der die Wohnung ziert und holst dir Beulen am Knie und Nase. Die gespenstige Stille und die Dunkelheit deprimieren dich und du tastest dich vorsichtig zum Bett. Kein Auge machst du in dieser Nacht zu und wenn, dann sind sie von Albträumen geplagt.

Der zweite Tag ohne Strom, ohne Information von außen, wann dieses Elend aufhört, läßt dich fast verzweifeln. Die Bude ist jetzt nur noch 5° warm. Auf dem Klo stinkt es jetzt noch erbärmlicher. Aus dem Wasserhahn im Waschbecken kommt auch nichts mehr. Die öffentliche Wasserversorgung hat auch schlapp gemacht. Eiskalte Küche ist angesagt zum Frühstück. Legst dich wieder ins Bett mit drei Pullovern und einen dicken Mantel von Boss und frierst immer noch wie ein Schneider.

Wenn dich am dritten Tag die versprochene Lungenentzündung der Ärzte wegen Unterkühlung nicht dahingerafft hat, wagst du einen Schritt aus dem Haus. Vorher natürlich noch ein paar Häppchen aus dem Kühlschrank nehmen. Bäh – schnell wieder zumachen. Aus dem stinkt es noch schlimmer als auf dem Klo – alles drin vergammelt. Egal. Der Hunger ist dir ohnehin vergangen bei der Kälte hier drin. Du mußt raus unter die Leute, sonst wirst du noch verrückt bei dieser bedrückenden Ruhe ohne ständiges Gedudel oder sonstiger Ablenkung durch irgendein Multimediagerät.

Kaum noch Autos auf den Straßen, die bisher Stand- äh, Stauspuren genannt wurden. Viele umherirrende Menschen, eingehüllt in mehreren Pullovern und Mänteln. Manche haben sogar die Schlafdecke übergeworfen. Fragende Blicke und zwischendurch eine direkte Frage: Weißt du wann es wieder Strom gibt? Keiner weiß es. Merkst du was lieber Leser? Sie haben sich in ihrer Not mit ‚du‘ angesprochen. Das nur nebenbei.

„In Krisensituationen rücken die Menschen enger zusammen“, steht im „Lexikon des Überlebens”.

Keine Einkehrmöglichkeit in Sicht zum Aufwärmen. Alle öffentlichen Gebäude sind geschlossen. Selbst die Kirche, die einem in diesem stromlosen Elend etwas Trost geben könnte, ist verrammelt.

Abends wieder zu Hause überfällt dich ein maßloser Hunger. Wie doch eine kalte Dosensuppe schmecken kann, die einzige Notreserve in deiner High-Tech-Küche, die nicht vergammelt ist, da dein Vorrat bisher nur aus tiefgekühlter Fertigpampe für die Mikrowelle bestand. Eine angemessene Verwendung deiner 50 k € teuren Designer-Küche. Nicht wahr? Vor dem zu Bett gehen bekommst du einen unheimlichen Durst und stürzt die letzte Flasche Nestle-Mineralwasser hinein. Hahnenwasser gibt’s ja nicht mehr. Die schlaflose Nacht wird zum Horror für dich.

Verfluchst den ganzen High-Tech-Haushalt, der dein ganzer Stolz war und für den du dich bisher krummbuckeltest. Die Kälte überlebst du fast stolz im Bett. Der vierte stromlose Morgen treibt dich fast zum Wahnsinn. Nichts mehr zum Essen da, das Mineralwasser alle. Dir schlottert der ganze Körper. Nimmst beißende Gerüche in deiner nicht natürlich zu belüftenden Wohnung wahr. Eine Mischung von Kot, Verwesungsgeruch und den eigenen Körpergeruch, den du bisher nur Pennern unter der Brücke anmaßest. Vier Tage nicht geduscht, in denselben Klamotten wegen der Kälte herumgelaufen. Dein aufgesprühtes teures Parfüm und Deo erweisen sich nur noch als Geruchsverstärker. Erstmalig empfindest du etwas Empathie mit den wohnsitzlosen Pennern und einen Haß auf dich selbst, weil du dich so von der Wohlfühlrundumversorgung abhängig gemacht hast. Panikartig verläßt du durstig und hungrig das Haus. Noch schlimmer empfindest du die gespenstige Ruhe um dich herum. Irgendwas muß passieren. So kann’s nicht weitergehen.

Dann ein kleiner Lichtblick. Die Supermärkte machen heute am vierten stromlosen Tag mit Bargeldhandkassen wieder auf um die Bevölkerung nicht verhungern zu lassen. (Anm. d. V.: …oder um die bereits vergammelten Lebensmittel aus der Kühltheke noch schnell zu Kohle machen.) Das Addieren der Einzelposten durch die “KassiererInnen” mit Zettel und Kugelschreiber gestaltet sich jedoch besonders schwierig. Zum einen sind diese fast ausschließlich junge Mitarbeiter der einfachen Addition von Hand nicht mehr mächtig – zum anderen kennt keiner mehr von denen die Einzelpreise, da die Waren ohne sie zu beachten bisher nur über den Barcode Scanner gezogen wurden. Also gab es von der Firmenleitung die Anweisung, die im Einkaufskorb liegende Menge monetär zu schätzen. Ein viertel Korb voll kostet 20 €, ein ganz voller 100 €. Als erstes waren die Körbe mit Wasser von Nestle voll. Wir erinnern uns, es gibt es kein Hahnenwasser mehr. Die Wasserwerke brauchen auch Strom. Die Supermärkte werden gestürmt.

Die Manager hatten eines nicht beachtet: Das Bargeld ist dem kleinen Bunzel abhanden gekommen.

Hätte fast vergessen, der Einlaß zum Supermarkt erfolgt ab nun nur noch über den hinteren Notausgang: Die Automatiktüren vorne sind auch wegen fehlendem Strom tot. Die meisten Einkäufer nahmen ohnehin den direkten Weg vorbei an der Kasse zum Notausgang. Manche nennen das Plünderung. Wie dem auch sei. Es lenkt von der Peinlichkeit der Bildungslücke des Personals ab. Der verzweifelte Versuch der Firmenleitung, Wachpersonal an den Notausgängen für Euro dreifuffzig zu ordern, scheiterte an der Bestellung bei den privaten Sklavenhändlern – Personaldienstleister genannt, die bisher über das Jobcenter gefüttert wurden aus verständlichem Grund Kein Strom, kein Ferngespräch!

Selbst diejenigen, die noch gerne bezahlen würden, haben keine Chance mehr an Bargeld heranzukommen. Stromlose Bargeldautomaten gibt es noch nicht – solarstrombetriebene ein Witz.

So bleibt auch dem anständigen Bürgen der Nation nur noch das Plündern, solange der Vorrat reicht. Und – wenn nicht, wird er ebenso zur Bestie und kämpft auf Leben und Tod um die letzte Dose Futter und sei es Hundefutter. Das schmeckt auch nicht schlechter als die Premiumkonserven. Der finale Kampf ums Überleben beginnt mit fehlender Stromversorgung.

Der Autor mag sich mit diesem Zeitfenster etwas irren. Vielleicht dauert es auch acht Tage bis zum gegenseitigen Totschlagen. Nur um nicht zu verhungern.

Quelle: http://krisenfrei.de/ohne-strom-gehts-in-die-hoelle/

Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor. Sie müssen sich jetzt vorbereiten, um nicht mit dem Staat unterzugehen. Hier ein sinnvoller Hinweis auf eine Vorratsliste. http://wize.life/themen/kategorie/politik/artikel/49368/checkliste-fuer-katastrophenfall-diese-dinge-muss-jeder-haushalt-als-notvorrat-bunkern

Das Volkstod-Urteil des Hochgerichts oder „Die Erde ist eine Scheibe“ – der Scheiterhaufen für Ketzer droht

Liebe Landsleute,

bezugnehmend auf mein letztes Schreiben, in welchem ich das Urteil des BVerfG in punkto NPD kritisch erklärte, möchte ich einen sehr aufschlußreichen Artikel dazu von der Weltnetzseite BLAUE NARZISSE zur Kenntnis bringen. Ich bitte um aufmerksame Beachtung.

Im Klartext: Das Bekenntnis zum Volkstum und der Abstammung wurde durch die steuergeldbezahlten Richter des höchsten BRD-Gerichtes, die zudem durch Parteibücher ausgewählt wurden, als kriminell erklärt. Die daraus sich erklärenden Folgen sind noch gar nicht absehbar.

Ich werde meinen Trachtenanzug, mein Volksliederbuch, die Bilder meiner Vorfahren ohne “Migrationshintergrund” und das Heimat-Kochbuch meiner Frau nun als “verfassungsfeindlich” sehen müssen.

Ist es nicht seltsam: Wer die “verfassungsmäßige Ordnung” ändern will, der wird in der BRD verfolgt und bestraft, wer das Volk biologisch austauschen will und somit Völkermord begeht, zumal in höchsten Staatsämtern, der bleibt “legal”. Das eine, eine Änderung einer falschen politischen Ordnung, kann man wieder rückgängig machen und ändern, das andere nicht mehr.

Nun denn, ihr Gutmensch-Zeitgeist-Politiker in Richterroben – vielleicht werden Eure Enkel Euch eines Tages für dieses Unrecht am deutschen Volke verfluchen…

“Gewöhnliche Sterbliche müssen für die Fehler selbst büßen. Wenn Ärzte oder Richter irren, büßen die anderen.” George Bernard Shaw

Mit Heimatgrüßen (nun gewiß auch “BVerfG-kriminalisiert”)

Frank Rennicke

NS. Frage an Radio Eriwan: Was ist der Unterschied zwischen BRD und DDR? Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip gibt es keinen außer das in der DDR die Richter nicht vor abstrakten Bundesadlern saßen und die Existenz des deutschen Volkes nicht in Frage stellten.

Die NPD wird nicht verboten. Dennoch hätte die inhaltliche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts drastischer kaum ausfallen können.

Das Resultat des Verbotsverfahrens war bereits seit Monaten absehbar. Die Partei war auf Grund ihres rapiden Bedeutungsverlustes so klein geworden, dass Experten beider Seiten ein Verbot für immer unwahrscheinlicher hielten.

Die Prozessführung der Innenminister war darüber hinaus ein juristisches Desaster; an Dilettantismus schwerlich zu überbieten. Doch jegliche Freude über das natürlich auch über die umstrittene NPD hinaus relevante Urteil innerhalb der deutschen Rechten ist völlig fehl am Platz. Im Gegenteil, selbst bei einem Verbot der Partei hätte die Entscheidung drastischer kaum ausfallen können. Die Folgen dieses Verbotsverfahrens für die deutsche Rechte sind noch völlig unabschätzbar. Die folgende Urteilsbesprechung soll einen Ausblick gewähren, was auf Grund dieses Urteils in den nächsten Jahren an Repressionen denkbar, möglich und nicht unwahrscheinlich ist.

Die oberflächliche Conclusio der Entscheidung lässt sich schnell zusammenfassen: Der NPD ist vom Bundesverfassungsgericht bescheinigt worden, eine verfassungsfeindliche Partei zu sein. Die Anforderungen für ein Parteiverbot liegen dennoch nicht vor, da sie für das „Darauf Ausgehen“ der Beseitigung oder Beeinträchtigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung (FDGO) zu unbedeutend ist und ihr ein systematisch gewaltsames Vorgehen nicht nachgewiesen werden kann.

Die Existenz des deutschen Volkes ist menschenrechtswidrig
Der tatsächliche verheerende Charakter der Entscheidung ergibt sich derweil aus den Entscheidungsgründen und zum Teil auch der mündlichen Urteilsbegründung durch die Verfassungsrichter. Anhand welcher Merkmale die Richter die Verfassungsfeindlichkeit der NPD nämlich begründen, lässt einem einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen. Als Maßstab im Zentrum steht das „Darauf Ausgehen“, welches sich auf die Beseitigung der FDGO bezieht. Das Gericht versteht darunter die aggressiv-kämpferische Grundhaltung, die schon im KPD-Verbotsurteil aus den 50er Jahren Erwähnung findet. Doch für diese Grundhaltung ist laut dem aktuellen Urteil das Begehen oder auch nur Vorbereiten von Straftaten nicht erforderlich (BVerfG, Urteil vom 17. Januar 2017 2 BvB 1/13, Rn. 578 f.).

„Daher kann auch die Inanspruchnahme grundrechtlich geschützter Freiheiten verbotsrelevant sein. Die ‚streitbare Demokratie‘ will gerade den Missbrauch grundrechtlich geschützter Freiheiten zur Abschaffung der Freiheit verhindern. Es kommt im Parteiverbotsverfahren also nicht darauf an, ob eine – unbenommene – Betätigung grundrechtlicher Freiheiten vorliegt. Entscheidend ist vielmehr, ob diese sich als qualifizierte Vorbereitung einer Beseitigung oder Beeinträchtigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung darstellt.“

So steht es wörtlich in der Urteilsbegründung. Ausreichend ist bereits eine Beeinträchtigung nur eines der zentralen Prinzipien (Menschenwürde, Demokratie, Rechtstaat, vgl. Rn. 556). Wie schnell dieses Merkmal erfüllt ist, liest sich wenig weiter in der Rn. 598:

„Auch verstoßen die zentralen Prinzipien des Nationalsozialismus (Führerprinzip, ethnischer Volksbegriff (sic!), Rassismus, Antisemitismus) gegen die Menschenwürde und verletzen zugleich das Gebot gleichberechtigter Teilhabe aller Bürger am politischen Willensbildungsprozess sowie – aufgrund des Führerprinzips – den Grundsatz der Volkssouveränität.“

Dieser Passus ist einer der fatalsten des gesamten Urteils: Er besagt nichts anderes, als dass der ethnische Volksbegriff, der längst nicht nur in der deutschen Rechten völliger Usus ist, sondern wohl auch Konsens breiter Teile der Gesellschaft ist, nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts gegen die Menschenwürde verstößt. Der volkstumsbezogene Vaterlandsbegriff der Deutschen Burschenschaft, der Ethnopluralismus der Identitären Bewegung, der normale Sprachgebrauch großer Teile der Bevölkerung: All das ist nun offensichtlich vom Bundesverfassungsgericht höchstrichterlich als mit der Menschenwürde nicht vereinbar eingestuft.

Nahezu alle rechten Forderungen sind nun „verfassungsfeindlich“
Die Argumentation mit dem Gummi-Artikel 1 des Grundgesetzes zieht sich wie ein roter Faden durch die Urteilsbegründung: Sonderklassen für ausländische Schüler, eine Auskoppelung von Ausländern aus der Sozialversicherung, kein Kindergeld für Ausländer, Wiedereinführung des ius sanguinis (Abstammungsprinzip), Ausländerrückführungsprogramm (Rn. 640 ff.) – dazu sagt das Gericht nur „Bereits diese im Parteiprogramm der Antragsgegnerin festgeschriebenen Ziele sind mit der Garantie der Menschenwürde nicht vereinbar.“ In aller Brachialität wieder in Rn. 690:

„Der von der Antragsgegnerin vertretene Volksbegriff ist verfassungsrechtlich unhaltbar. Das Grundgesetz kennt einen ausschließlich an ethnischen Kategorien orientierten Begriff des Volkes nicht.“

Der einzige Grund, warum die NPD nicht verboten wurde, ist der, dass das „Darauf Ausgehen“ nicht vorliege. Und dies auch nur deshalb, weil es an der „Potentialität“ fehle – der schieren Möglichkeit für die NPD, ihre Ziele auch zu erreichen (Rn. 845):

„Einem Verbot der Antragsgegnerin steht aber entgegen, dass das Tatbestandsmerkmal des „Darauf Ausgehens“ im Sinne von Art. 21 Abs. 2 Satz 1 GG nicht erfüllt ist. Die Antragsgegnerin bekennt sich zwar zu ihren gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichteten Zielen und arbeitet planvoll und mit hinreichender Intensität auf deren Erreichung hin, so dass sich ihr Handeln als qualifizierte Vorbereitung der von ihr angestrebten Beseitigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung darstellt (1.). Es fehlt jedoch an konkreten Anhaltspunkten von Gewicht, die es zumindest möglich erscheinen lassen, dass dieses Handeln der Antragsgegnerin zum Erfolg führt (2.).“

Als Beispiel dafür, wie weit das aktuelle Urteil den Begriff der aggressiv-kämpferischen Grundhaltung im Rahmen des „Darauf Ausgehens“ fasst, soll der Hinweis auf parlamentarische Rügen genügen:

„Vertreter der Antragsgegnerin waren häufig von parlamentarischen Ordnungsmaßnahmen betroffen. (…) Entgegen der Auffassung der Antragsgegnerin übersteigt daher die Anzahl der gegen ihre Abgeordneten ergangenen Ordnungsmaßnahmen das ansonsten übliche parlamentarische Maß und belegt jedenfalls die Bereitschaft, die parlamentarische Auseinandersetzung in aggressiver Weise zu führen.“

De facto sind damit sämtliche Voraussetzungen zum Verbot jeder deutschen Rechtspartei ausgehebelt. Jede Partei, die sich rechts der Union bewegt, kann auf Grund dieser und der oben dargestellten Wertungen ab dem heutigen Tage in einem Verbotsverfahren verboten werden – vorausgesetzt, sie ist politisch erfolgreich und zieht in Parlamente ein.

Die AfD wird im Urteil schon erwähnt
Das trifft in Deutschland derzeit nur auf eine rechtsdemokratische Partei zu – die Alternative für Deutschland (AfD), die auf Grund der unendlich weit gefassten Interpretation der „Menschenwürde“ durch das Bundesverfassungsgericht in Sprachgebrauch, Inhalten und Programmatik Gefahr läuft, in naher Zukunft ebenfalls als „verfassungsfeindlich“ eingestuft zu werden.

Darauf deutet auch der Umstand hin, dass sie als einzige Partei außer der NPD im Urteil erwähnt wird (Rn. 905):

„Zwar erzielte die Antragsgegnerin bei der hessischen Kommunalwahl am 6. März 2016 in einzelnen hessischen Gemeinden (möglicherweise begünstigt durch das jeweilige Nichtantreten der Partei „Alternative für Deutschland“ ) zweistellige Wahlergebnisse (Leun 11,2 %, Büdingen 10,2 %, Altenstadt 10,0 %).“

Und auch die etablierten Parteien wetzen bereits die Messer: Gegenüber dem SWR 1 Radio äußerte sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin und Bundesratspräsidentin Malu Dreyer, die das Verbotsverfahren maßgeblich unterstützte, dergestalt, dass dieses Urteil ein klares Signal an Parteien „in diesem Spektrum sei“. Der Politikwissenschaftler Hajo Funke deutete ebenfalls recht unverblümt an, dass die AfD die „Potentialität“, der der NPD ja fehle, jedenfalls aufweise. Die AfD müsse aufpassen, nicht zu radikal zu werden, sonst drohe ihr ebenfalls ein Verbotsverfahren, fasste der Moderator die verklausulierten Aussagen treffend zusammen.

Das Gericht selbst rät den Politikern zum Rechtsbruch
Besonders dreist: In der mündlichen Erörterung gab das Bundesverfassungsgericht den etablierten Parteien noch den „Tipp“, doch einfach das Grundgesetz zu ändern und so den Grundsatz der Chancengleichheit der politischen Parteien, der aus Art. 21 Abs. 1 i.V.m Art. 3 I GG resultiert, auszuhebeln, damit lediglich verfassungsfeindliche, aber nicht verbietbare Parteien künftig einfach von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden.

Diesem Vorschlag wollen sich nun Dreyer und Co. widmen. Theoretisch könnte bei einer entsprechenden Grundgesetzänderung sogar die Einstufung eines Landesamtes für Verfassungsschutz als „verfassungsfeindlich“ als ausreichend für eine Streichung der staatlichen Parteienfinanzierung festgelegt werden. Dass das Bundesverfassungsgericht selbst die Anleitung zu einer derartigen Außerkraftsetzung elementarer Verfassungsgrundsätze erteilt, ist ein starkes Stück.

Vereinsverbote sind nun wesentlich einfacher
Noch gravierender könnte die Interpretation der „Menschenwürde“ für das wesentlich weniger anspruchsvolle Vereinsverbotsverfahren sein. Theoretisch könnte beispielsweise die Identitäre Bewegung oder sogar die Deutsche Burschenschaft direkt per Innenministererlass wegen ihrer Ausrichtung „gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ (Stichwort: ethnischer Volksbegriff) ohne nähere Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit (Vgl. hierzu auch BVerwG; Urteil vom 14.05.2014 – 6 A 3/13) verboten werden.

Abschließend verbleibt nach den unzähligen Rechtsbrüchen in der Euro- und Asylpolitik das ungute Gefühl, dass mit diesem Urteil der schleichende Beginn einer Patriotenverfolgung mit einer bislang in diesem System ungekannten Repressionsintensität beginnen könnte. Die Besetzung der Senate mit Richtern wie Susanne Baer, einer bekennenden Lesbe und radikalen Gender-Ideologin, oder Peter Müller, einem altgedienten CDU-Kader, zeigt langsam aber sicher Wirkung. Es gilt nun verstärkt die politische Auseinandersetzung auch mit dem Bundesverfassungsgericht zu suchen.

Quelle: http://www.blauenarzisse.de/npd-urteil-ein-verheerendes-signal-an-alle-patrioten/

Kommentar dazu:

Hans Jochen Voß
18. Januar 2017
Der Volkstod als Verfassungsprinzip.
Aber dieses Volk wählt seit Jahrzehnten genau die, die das betreiben und es durch das höchste Gericht dieses „freisten Staates der deutschen Geschichte“ jetzt auch in „rechtliche“ Form gegossen haben.
Ich habe mich bisher immer als nationalen Demokraten gesehen, muss mich aber jetzt belehren lassen, dass ich ein Nazi bin, weil ich mein Volk nicht als bunte Ansammlung von Konsumenten gesehen habe.
Das werde dann jetzt also auf meine „alten Tage“ akzeptieren müssen, wer wäre ich denn nämlich, dass ich dem BVerfG widersprechen dürfte.

Ein wirres BVerfG-Urteil, ein Neujahresempfang im ZDF und „Ein Wintertag in der Merkel-Gesinnungsdiktatur“

Liebe Landsleute,

nach dem Urteil des „Bundesverfassungsgerichtes“ vom 17.01.2017 von parteibuchauserwählten Richtern, die nicht nur wegen des Europäischen Gerichtshofes nicht verboten haben, sondern auch das Bekenntnis zum Abstammungsprinzip als “verfassungsfeindlich” erklärt haben, wissen wir nun alle, das ein in Deutschland lebender Afrikaner also Deutscher sein soll und muß – gemäß dem Motto: Ein im Pferdestall lebende Maus ist ein Pferd!). Nun ja – ein Bundesverfassungsgericht in einer Republik mit Grundgesetz statt Verfassung ist natürlich nicht zu hinterfragen, denn wem Gott ein Amt gab, dem gab er ja auch Verstand … – oder nicht?!

Es war also kein “Freispruch” sondern eine Anleitung zur Kriminalisierung von Patrioten was da verbrochen wurde und ich bitte jeden Leser, dieses fast 300 Seiten-Urteil genauer anzusehen. Wir werden als Patrioten damit noch öfters zutun haben, ggf. auch über den politisierten Staatsanwalt und die nichtgeheime Staatspolizei.

Im ZDF wurde gestern Heute-Journal bundesweit darüber berichtet – ich durfte als Jankerträger mit Gitarre und Saarlandlied hier das Gegenstück für übergewichtige Tätowierte bieten:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/170117-hjo-100.html

Nunja – zum Alltag als Familienvater zurückkommend fragt so mancher sicherlich, was der Barde denn so im tiefverschneiten Vogtland außer Musik und “politischen Dingen” macht; ich dachte mir, ich könne ja mal so einen typischen Tag in der Merkelrepublik darbieten.

In diesem Sinne – Ski Heil!

Ihr und Euer Frank Rennicke

NS. Zur Erinnerung – heute am 18.01. jährt sich die Reichsgründung von Otto von Bismarck von 1871 zum zweiten Deutschen Reich.


Mein heutiger Tagesablauf
(Ein Wintertag in der “Merkel-Gesinnungswohlfühldiktatur”):

8:00 Schneemann gebaut
8:10 Die zuständige Frauenbeauftragte beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
8:15 Schneefrau dazu gebaut
8:20 Der Vorsitzende der rosa Liste beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte.
8:25 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte beschwert sich, daß meine „Schneefiguren“ nicht gendergerecht sind und nur zwei von möglichen 3764736464 Geschlechtern aufweisen.
8:27 Meine „Schneefiguren“ haben jetzt einen Bart und Brüste
8:30 Ich werde als Rassist beschimpft, weil der Schnee weiß ist.
8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für eine von beiden „Schneefiguren“.
8:37 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte fordert eine dritte „Schneefigur“ mit Kopftuch.
8:40 Die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario. Einer der Polizisten nennt mich SCHBAGEDE (Schneefiguren bauenden Gefährder deutscher Herkunft).
8:45 Das SEK trifft ein weil die Besenstiele als Schlagwaffe, die Rüben als Stichwaffe und die Kohlen als Wurfgeschosse benutzt werden können. Außerdem könnte das Kopftuch dem Vermummungsverbot widersprechen.
8:50 Der IS bekennt sich zu den „Schneefiguren“
8:55 Mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet, während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
8:57 Ermittler finden meinen Personalausweis am Tatort.
9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

Mir reicht’s. 😉

P.S.: Ich durfte aus datenschutzrechtlichen Gründen kein Foto der Schneemänner posten! 😂

Über böse Rennickes, angeblichen Umweltschutz, ältere weise Damen und Friedrich Schillers Ansichten zur Scheindemokratie

Liebe Landsleute,

nach längerer Zeit der Baustellenarbeit, vielen Auftritten, weiten Reisen
und einem neuen amerikanischen Präsidenten (mit deutschen Wurzeln), meldet
sich hier der Barde pünktlich zum Schneefall zurück.

Habe für Sie/Euch hier etwas, was man beachten sollte.

Die Bauarbeiten wurden von der „anderen Feldpostnummer“ gebührend
gewürdigt – daher hier der Verweis, was ich so treibe, wenn ich nicht gerade
mit der Gitarre spiele:

http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/brauner-treffpunkt-im-vogtland

Und da man ja im Vogtland bei den Möchtegern-Grünen mich als Feindbild hat,
für diese „Melonen“ (außen grün, innen rot) eine passende Antwort, die man
übernehmen kann.

Beachtet bitte auch den Hinweis von Friedrich Schiller.

In diesem Sinne – und möge es kalt und schneereich werden, damit sich die
neuen „Fachkräfte“ auch heimisch fühlen

Euer Frank Rennicke

Damals und heute: „Umweltschutz“ – wo die ältere Dame recht hat, hat sie
recht… Lesen und weiterleiten!

Neulich an der Kasse…

Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor
mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre
Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.
„Da haben Sie recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war
ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu
Hause vergessen“. Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich
keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die
Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz
ist sicherlich ein Fremdwort für Sie“.

„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar
nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden
zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den
Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass
jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim
Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten
wir nicht.

Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den
Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der
Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele
Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns
von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos
zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden
sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden
Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so
wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar
Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300
PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir
trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern
mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung
der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue
Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten
wir nicht.

Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher
mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine
elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt,
geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir
alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde
mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war
unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen
Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber
Umweltschutz kannten wir nicht.

Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine
Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden
wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde
beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht
gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad
oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter
mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten
wir nicht.

In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für
unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000
Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste
Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.

Aber bedenken Sie:
Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie
verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen
Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine
Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen, das
mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die
elektronische Kasse zu befragen?

Schönen Tag noch – und vergiss den Umweltschutz nicht!“

——–

NS. Jene, die am meisten um den „Umweltschutz“ schreien und mäkeln,
haben uns das hinterlassen, was heute als Volkstod, Chaos und Korruption
unter dem Denkmantel „Völkerverständigung“ und „Menschenwürde“ daherkommt.

Daher hier noch etwas zur bitteren Erkenntnis der angeblichen „Demokratie“:

Friedrich Schiller über Demokratie

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Demetrius I. (Sapieha)

—————————————————————-

Was bekümmert die Deutschen Zukunft und Zeitgeschehen,
woraus sollen sie das einfach ersehen,
sie geben die Stimme jenen,
von denen sie das Versprechen des vollen Bauches vernehmen.
Das allein ist der Mehrheit genug,
sie kümmert nicht Lug und Betrug.
Das ist was es gilt zu verstehen,
denn eine andere Mehrheit ist nicht zu sehen.

Diese Welt wird sich nicht grundsätzlich verändern,
anders sein wird es nur an den Rändern.
Soll es wirklich anders hier sein,
muss schicken die Ursache eine andere Masse herein
oder die Menschen wählen nicht Hungers Stillung,
sondern fühlen und wissen wer hat Gesittung.

Wann beginnt die Überfremdung?

Liebe Freunde und Mitstreiter,
aber auch politisch Desinteressierte und Gutmenschen.

Nehmen Sie sich die kurz Zeit und lesen Sie den ganzen Text. Die nachfolgenden Zahlen der Uni-Stuttgart/Fachhochschule Münster lassen keinen Zweifel daran, wohin die Reise in Deutschland geht, WENN die Bürger nicht aufbegehren. Es wird alle treffen und somit steht es außer Frage, daß auch die Gutmenschen mit Situationen konfrontiert werden, die sie jetzt noch für unmöglich halten.
WIR ALLE werden ALLES verlieren. Von der Menschlichkeit bis hin zum Wohlstand und der sozialen Absicherung. Diese Entwicklung MUSS spätestens im Jahr 2017 gestoppt werden und man wird auch nicht umhinkommen, Rückführungsabkommen zu schließen. Die Folgen dieser Entwicklung werden uns auch nicht erst in 20 oder 30 Jahren treffen, sondern in atemraubender Geschwindigkeit unser Land verändern.

Nun können Sie erkennen, wie einschläfernd die Zahlen der Politiker über Jahre waren, wenn sie von einem Ausländeranteil von knapp 10 Prozent gesprochen haben. Natürlich wußten wir, daß der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund schon lange wesentlich höher liegt. Die nachfolgendne Zahlen bestätigen aber zweifellos die schlimmsten Befürchtungen.

Es wird nicht nur Sie im Alltag oder im Alter treffen, sondern bereits in 2-3 Jahren Ihre Kinder und Enkel in der Schule und im Alltagsleben. Unsere Heimat hat nur noch eine Chance, wenn man sie für Fremde so unattraktiv wie möglich gestaltet. Dabei ist die Kreativität des Einzelnen gefragt.

Schließen wir uns zusammen, bilden wir Arbeitsgruppen und informiert vor allem die Mitmenschen; egal ob Familie, Freunde oder Kollegen. Sie haben die Möglichkeit diese Infos schon heute flächendeckend zigtausendfach zu teilen

Es geht um unser Volk, unsere Heimat, unsere Kinder UND unser Leben.

Frank Rennicke

Liedermacher, Handwerker, achtfacher Vater und Nichtwegseher

Alles Gute für 2017 – „Silvester in Germany“ und der falsche „Gute Rutsch“

Liebe Landsleute,

Ihnen und Euch alles Gute für das Jahr 2017, welches gleich richtig anfing. Ein für unser Volk schlimmes Jahr liegt hinter uns und es ist zu befürchten, die Talfahrt geht weiter.

Aber kein Grund für Schwarzsehen, sondern die “freudige Erregung” des alltäglichen Wahnsinns wird immer mehr Zeitgenossen treffen und vielleicht sogar zum Denken anregen. Das kommende Jahr mit NPD-Verbotsverfahrensurteil am 17.1., mit Bundestagswahlkampf und Merkelei, neue Polizeistaatsüberwachungen, Autobahnmaut, immer größeren Massenmedienlügen wird die Herrschenden immer mehr mit ihrer miesen Heuchelei und Niedertracht im Volksvernichtungswillen herausfordern – es wird also spannend.

In diesem Sinne alles Gute, ein kritisches Bewußtsein, viel Kraft zum Durchhalten und Beruhigungstropfen

Ihr und Euer Frank Rennicke aus dem Vogtland
www.rennicke.de


“Silvester in Germany”

01:33 Auf dem Marienplatz in München schießen große Gruppen von „Flüchtlingen“ Silvesterraketen unter „Allahu Akbar“ rufen auf das Rathaus! Die Polizei warnt Feiernde vor der „komischen Stimmug“ und schaut hilflos zu.

——-
In Köln wohl 1300 Nordafrikaner, weitere Hundertschaften der Polizei nachgeordert zu den 1000, die vor Ort sind. Aber das reicht wohl nicht! Domplatte geräumt.

Polizei Frankfurt meldet über Twitter: Frau begrapscht – 5 Verdächtige festgenommen.
In Frankfurt wurde wohl mit scharfen Schußwaffen das neue Jahr begrüßt.

Feuerwehr Frankfurt berichtet (über Twitter), daß sie mit Feuerwerkskörpern beworfen wird.

+++ News-Ticker zur Kölner Silvesternacht +++
Vorläufige Köln-Bilanz: Zwei sexuelle Übergriffe, sechs Festnahmen, hunderte Platzverweise

Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen im vergangenen Jahr richteten sich Silvester 2016 viele bange Blicke nach Köln. Die Polizei hatte dort massiv aufgerüstet, um eine erneute Gewalteskalation zu verhindern. Angespannt wurde die Lage, als rund 1000 Nordafrikaner auftauchten. Die Polizei sprach mehrere hundert Platzverweise aus. Lesen Sie im Ticker-Protokoll, wie die Silvesternacht verlief

+++ FROHES NEUES JAHR +++ Erste Info: In mehreren Städten (u.a. in Düsseldorf) soll es brutale Sex-Attacken auf Frauen gegeben haben +++ Polizei soll Vorfälle verschweigen +++

Über die Unsitte sich einen „guten Rutsch“ zu wünschen…

Es wäre vermessen von unseren Zeitgenossen zu erwarten, daß sie sich Gedanken darüber machen, was sie eigentlich von sich geben. Die Verhunzung und Verwelschung unserer Sprache nimmt immer groteskere Züge ein, insbesondere wenn es um die inflationäre Verwendung von englischen Ausdrücken geht. Die Unsitte sich zum Jahreswechsel „einen guten Rutsch“ zu wünschen, hat sich aber schon seit Jahrzehnten in unseren Sprachgebrauch eingeschlichen.

Doch kaum einer kennt die wahre Bedeutung dieses Grußes, der wahrscheinlich bei den meisten Deutschen mit der erfolgreichen Bewältigung vereister, spiegelglatter Bürgersteige in Verbindung gebracht wird. Tatsächlich leitet sich das Wort „Rutsch“ in diesem Fall von dem hebräischen Wort „Rosch“ ab und bedeutet soviel wie „Jahresanfang“. Und wenn sich die in Deutschland lebenden Juden vor Beginn ihres neuen Jahres, das entweder im September oder im Oktober beginnt, einen Gruß zuriefen, so wünschten sie sich einen „guten Rosch“. Dies wurde von der deutschen Bevölkerung natürlich nicht korrekt verstanden, aber als „Rutsch“ übernommen und auf unsere Zeitrechnung übertragen. Damit war eine lustig klingende, aber völlig unsinnige Redewendung geboren, auf die wir getrost verzichten können. Gehen wir also lieber aufrecht und stolzen Schrittes in das neue Jahr!

Auch viele andere Wörter aus dem jüdischen Wortschatz finden bei uns Verwendung, darunter auffallend viele Ausdrücke, die sich mit unsauberen Machenschaften befassen. Der „Ganove“ (hebräisch: „gannaw“ = „stehlen“) gehört genauso dazu wie „abzocken“ (jiddisch: „zchoke“ = „lachen“), „verkohlen“ (hebräisch: „qôl“ = „Gerücht“) oder auch der „Reibach“ (hebräisch: „rewah“ = „Gewinn“).

Zudem beinhaltet der „gute Rutsch“ keinerlei Vorsätze für das gesamte Jahr sondern beschränkt sich lediglich auf die Nacht des Altjahresabends, der wiederum unsinnigerweise mit dem Namen des Papstes Silvester belegt wurde. Wesentlich umfassender, wenn auch nicht als kurze Grußformel, drückt der Künstler Georg Sluyterman von Langeweyde (1903-1978) seine Hoffnungen und Wünsche für das neue Jahr aus. Seinen Worten dürfte nichts hinzuzufügen sein…

Wer gerade seine Furche pflügt,

den Freund und Kumpel nicht betrügt;

wer keinem Lump die Stiefel putzt

und nicht das eig´ne Nest beschmutzt;

wer gleich wie auch der Würfel fällt,

dem Vaterland die Treue hält;

tut auch im neuen Jahre

das Wahre!

Groß- und Kleinschreibung

Liebe Landsleute,

“Erst stirbt die Sprache, dann das Volk.”

Dieser Satz wird vermutlich auf von unseren Feinden beachtet, wenn unsere Gutmensch-Alt68er hier inzwischen eine Rechtschreibung auf Einwanderniveau verordnen.

Wie wichtig allein die Groß- und Kleinschreibung ist, möge hier kurz lustig erklärt sein.

In diesem Sinne und mit besten Grüßen aus Franken

Frank Rennicke

 
Warum Groß- und Kleinschreibung???????

  • Die Spinnen
  • Die spinnen
  • Er hat liebe Genossen.
  • Er hat Liebe genossen.
  • Wäre er doch nur Dichter!
  • Wäre er doch nur dichter!
  • Sich brüsten und anderem zuwenden.
  • Sich Brüsten und anderem zuwenden.
  • Die nackte Sucht
  • Die Nackte sucht
  • Sie konnte geschickt Blasen und Glieder behandeln.
  • Sie konnte geschickt blasen und Glieder behandeln.
  • Der gefangene Floh.
  • Der Gefangene floh.
  • Helft den armen Vögeln.
  • Helft den Armen vögeln.
  • Und da soll es doch tatsächlich Leute geben, die behaupten, die Groß- und
  • Kleinschreibung wäre nicht wichtig…

 

Und dazu noch ein nettes Video zum Nachdenken…

DIE ERDE SPRICHT

https://www.youtube.com/watch?v=n-dhUBa8OaE

 

 

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